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Schrippe  

Schrịp|pe, die; -, -n [in niederd. Form zu frühnhd. schripfen = (auf)kratzen (ablautend verw. mit ↑ schrappen ) u. eigtl. Bez. für die Einkerbung auf der Oberseite] (bes. berlin.): länglich breites, an der Oberseite eingekerbtes Brötchen.
Schrippe  

Schrịp|pe, die; -, -n (bes. berlin. für Brötchen)
Schrippe  

Brötchen; (österr.): Wecken; (schweiz.): Weggen,Weggli; (bes. bayr., österr.): Semmel.
[Schrippe]
Schrippe  

Schrịp|pe, die; -, -n [in niederd. Form zu frühnhd. schripfen = (auf)kratzen (ablautend verw. mit ↑ schrappen) u. eigtl. Bez. für die Einkerbung auf der Oberseite] (bes. berlin.): länglich breites, an der Oberseite eingekerbtes Brötchen.
Schrippe  

n.
<f. 19; berlin.> = Brötchen [nddt., wegen der oben aufgerissenen Rinde zu frühnhd. *schripfen „kratzen, aufreißen“; verwandt mit schrapen]
['Schrip·pe]
[Schrippen]