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schroten  

schro|ten <sw. V.; hat> [mhd. schrōten, ahd. scrōtan, eigtl. = hauen, [ab]schneiden, zu 1↑ scheren ; 2: mhd. schrōten (sw. V.), wohl zu ↑ Schrot in dessen alter Bed. »Baumstamm«]:

1.(bes. Getreidekörner) grob mahlen, zerkleinern: geschrotetes Getreide; das Korn s.


2.(veraltet) schwere Lasten rollen, wälzen od. schieben.
schroten  

schro|ten (grob zerkleinern); geschrotet, älter geschroten
schroten  

mahlen, zerkleinern, zermahlen, zermalmen, zerreiben, zerschroten, zerstampfen, zerstoßen.
[schroten]
schroten  

schro|ten <sw. V.; hat> [mhd. schrōten, ahd. scrōtan, eigtl. = hauen, [ab]schneiden, zu 1↑ scheren; 2: mhd. schrōten (sw. V.), wohl zu ↑ Schrot in dessen alter Bed. »Baumstamm«]:

1.(bes. Getreidekörner) grob mahlen, zerkleinern: geschrotetes Getreide; das Korn s.


2.(veraltet) schwere Lasten rollen, wälzen od. schieben.
schroten  

[sw. V.; hat] [mhd. schroten, ahd. scrotan, eigtl.= hauen, [ab]schneiden, zu 1scheren; 2: mhd. schroten (sw. V.), wohl zu Schrot in dessen alter Bed. ?Baumstamm?]: 1. (bes. Getreidekörner) grob mahlen, zerkleinern: das Korn s. 2. (veraltet) schwere Lasten rollen, wälzen od. schieben.
schroten  

v.
<V.t.; hat> grob zerkleinern, zermahlen, zermalmen, zerschneiden (Getreide, Alteisen); wälzen, rollen; ein Fass in den Keller ~ [<mhd. schroten <ahd. scrotan „hauen, (ab)schneiden“ <idg. *(s)ker- „schneiden“; scheren]
['schro·ten]
[schrote, schrotest, schrotet, schroten, schrotete, schrotetest, schroteten, schrotetet, schrot, geschrotet, schrotend]