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schuckeln  

schụ|ckeln <sw. V.> [landsch. Nebenf. von ↑ schaukeln ] (landsch.):
a) sich schaukelnd hin u. her bewegen, wackeln <hat>: der Wagen hat mächtig geschuckelt;

b)sich schaukelnd, stoßend vorwärtsbewegen <ist>: das Auto schuckelte über das Kopfsteinpflaster;

c)in eine schaukelnde Bewegung versetzen <hat>: den Kinderwagen ein bisschen s.
schuckeln  

schụ|ckeln (landsch. für schaukeln); ich schuck[e]le
schuckeln  

schụ|ckeln <sw. V.> [landsch. Nebenf. von ↑ schaukeln] (landsch.):
a) sich schaukelnd hin u. her bewegen, wackeln <hat>: der Wagen hat mächtig geschuckelt;

b)sich schaukelnd, stoßend vorwärtsbewegen <ist>: das Auto schuckelte über das Kopfsteinpflaster;

c)in eine schaukelnde Bewegung versetzen <hat>: den Kinderwagen ein bisschen s.
schuckeln  

[sw. V.] [landsch. Nebenf. von schaukeln] (landsch.): a) sich schaukelnd hin u. her bewegen, wackeln [hat]: der Wagen hat mächtig geschuckelt; b) sich schaukelnd, stoßend vorwärts bewegen [ist]: das Auto schuckelte über das Kopfsteinpflaster.
schuckeln  

<-k·k-> 'schu·ckeln
1 <V.i.; hat> rasch u. hart hin u. her, auf u. ab bewegen, holpern, wackeln; der Wagen schuckelt; schuckel doch nicht so!
2 <V.i.; ist> sich schaukelnd, holpernd fortbewegen; die Kutsche ist über das Pflaster geschuckelt
3 <V.i. u. V.t.; hat> schaukeln; den Kinderwagen ~
['schuckeln]