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schuften  

schụf|ten <sw. V.; hat> [H. u., viell. zu niederd. schoft, älter niederl. schuft = ein Viertel eines Tagewerks, eigtl. = in einem Schub arbeiten; im 19. Jh. aus md. Mundarten in die Studentenspr. übernommen] (ugs.):
a) schwer, hart arbeiten: sein Leben lang s. müssen;

b)<s. + sich> durch Schuften (a) in einen bestimmten Zustand geraten: sich müde s.
schuften  

schụf|ten (ugs. für hart arbeiten)
schuften  

sich abarbeiten, sich abplagen, sich abquälen, hart/schwer arbeiten, sich plagen; (ugs.): sich abschinden, sich abschuften, sich abstrampeln, sich abzappeln, ackern, sich placken, rackern, sich schinden, wuchten; (schweiz. ugs.): knorzen; (salopp): sich abrackern, malochen; (schweiz. salopp): krampfen; (schweiz. derb): krüppeln; (schweiz. emotional): sich abhunden; (südd., österr. ugs.): sich [ab]fretten; (südwestd., schweiz.): sich abschaffen; (landsch.): sich abplacken, biestern; (landsch., bes. nordd.): sich abmarachen.
[schuften]
[schufte, schuftest, schuftet, schuftete, schuftetest, schufteten, schuftetet, schuft, geschuftet, schuftend]
schuften  

schụf|ten <sw. V.; hat> [H. u., viell. zu niederd. schoft, älter niederl. schuft = ein Viertel eines Tagewerks, eigtl. = in einem Schub arbeiten; im 19. Jh. aus md. Mundarten in die Studentenspr. übernommen] (ugs.):
a) schwer, hart arbeiten: sein Leben lang s. müssen;

b)<s. + sich> durch Schuften (a) in einen bestimmten Zustand geraten: sich müde s.
schuften  

v.
<V.i.; hat; umg.> schwer arbeiten [<nddt. schuften „in einem Schub arbeiten“; zu ndrl. schuft „Vierteltagwerk“, Schub]
['schuf·ten]
[schufte, schuftest, schuftet, schuften, schuftete, schuftetest, schufteten, schuftetet, schuft, geschuftet, schuftend]