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schummeln  

schụm|meln <sw. V.; hat> [H. u., viell. zu einem mundartl. Verb mit der Bed. »sich hastig bewegen; schlenkern, schaukeln« u. urspr. bezogen auf die schnellen Bewegungen der Taschenspieler] (ugs.):

1. unehrlich handeln, mogeln (1) : beim Kartenspielen s.


2.durch Täuschung, Tricks irgendwohin bringen, bewegen, mogeln (2) : Briefe in die Zelle s.
schummeln  

schụm|meln (ugs. für [leicht] betrügen); ich schumm[e]le
schummeln  

betrügen, irreführen, täuschen, unehrlich handeln; (ugs.): mogeln, Schmu machen, schwindeln; (landsch.): pfuschen.
[schummeln]
[schummle, schummele, schummelst, schummelt, schummelte, schummeltest, schummelten, schummeltet, geschummelt, schummelnd]
schummeln  

schụm|meln <sw. V.; hat> [H. u., viell. zu einem mundartl. Verb mit der Bed. »sich hastig bewegen; schlenkern, schaukeln« u. urspr. bezogen auf die schnellen Bewegungen der Taschenspieler] (ugs.):

1. unehrlich handeln, mogeln (1): beim Kartenspielen s.


2.durch Täuschung, Tricks irgendwohin bringen, bewegen, mogeln (2): Briefe in die Zelle s.
schummeln  

[sw. V.; hat] [H.u., viell. zu einem mundartl. Verb mit der Bed. ?sich hastig bewegen; schlenkern, schaukeln? u. urspr. bezogen auf die schnellen Bewegungen der Taschenspieler] (ugs.): 1. unehrlich handeln, mogeln (1): beim Kartenspielen s. 2. durch Täuschung, Tricks irgendwohin bringen, bewegen, mogeln (2): Briefe in die Zelle s.
schummeln  

v.
<V.i.; hat; umg.> nicht ganz ehrlich arbeiten od. spielen, leicht betrügen
['schum·meln]
[schummle, schummele, schummelst, schummelt, schummeln, schummelte, schummeltest, schummelten, schummeltet, geschummelt, schummelnd]