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Schuppe  

Schụp|pe, die; -, -n [mhd. schuop(p)e, ahd. scuobba, scuoppa, urspr. = abgeschabte Fischschuppe, ablautende Bildung zu ↑ schaben ]:

1.kleines hartes Plättchen auf dem Körper mancher Tiere (z. B. der Fische, Reptilien, Schmetterlinge): die silbrig glänzenden -n des Fisches.


2.(bei manchen Pflanzen vorhandenes) einer Schuppe (1) ähnelndes Gebilde: die -n eines Tannenzapfens.


3.etw., was einer Schuppe (1) ähnelt, nachgebildet ist: die schimmernden -n seines Harnischs.


4.a)Hautschuppe;

b)Kopfschuppe.



5.

*es fällt jmdm. wie -n von den Augen (jmdm. wird etwas plötzlich klar, jmd. hat plötzlich eine Erkenntnis; nach Apg. 9, 18; bestimmte Augenkrankheiten wurden früher mit Schuppen verglichen, die die Augen bedecken).
Schuppe  

Schụp|pe, die; -, -n (Haut-, Hornplättchen)
Schuppe  

Schụp|pe, die; -, -n [mhd. schuop(p)e, ahd. scuobba, scuoppa, urspr. = abgeschabte Fischschuppe, ablautende Bildung zu ↑ schaben]:

1.kleines hartes Plättchen auf dem Körper mancher Tiere (z. B. der Fische, Reptilien, Schmetterlinge): die silbrig glänzenden -n des Fisches.


2.(bei manchen Pflanzen vorhandenes) einer Schuppe (1) ähnelndes Gebilde: die -n eines Tannenzapfens.


3.etw., was einer Schuppe (1) ähnelt, nachgebildet ist: die schimmernden -n seines Harnischs.


4.
a)Hautschuppe;

b)Kopfschuppe.



5.

*es fällt jmdm. wie -n von den Augen (jmdm. wird etwas plötzlich klar, jmd. hat plötzlich eine Erkenntnis; nach Apg. 9, 18; bestimmte Augenkrankheiten wurden früher mit Schuppen verglichen, die die Augen bedecken).
Schuppe  

n.
<f. 19> Plättchen der Haut bei Fischen, Schlangen, Eidechsen, Lurchen; Talgabsonderung der Kopfhaut (Kopf~); flache, mehrzellige Haarbildung bei Pflanzen; ein Haarwasser gegen ~n; die ~n vom Fisch abschaben; da fiel es ihm wie ~n von den Augen <fig.; umg.> plötzlich erkannte er den wahren Sachverhalt; [<mhd. schuoppe, schuopfe <ahd. scuobba, scuoppa „Fischschuppe“; schaben]
['Schup·pe]
[Schuppen]