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schurigeln  

schu|ri|geln <sw. V.; hat> [zu mundartl. schurgeln, schürgeln, (ostmd.) Iterativbildung zu mhd. schürgen, weitergebildet aus: schürn, schüren ] (ugs. abwertend): jmdm. durch fortwährende Schikanen, durch ungerechte Behandlung das Leben schwer machen: der Meister schurigelte ständig seinen Lehrling.
schurigeln  

schu|ri|geln (ugs. für schikanieren, quälen); ich schurig[e]le
schurigeln  

schu|ri|geln <sw. V.; hat> [zu mundartl. schurgeln, schürgeln, (ostmd.) Iterativbildung zu mhd. schürgen, weitergebildet aus: schürn, schüren] (ugs. abwertend): jmdm. durch fortwährende Schikanen, durch ungerechte Behandlung das Leben schwer machen: der Meister schurigelte ständig seinen Lehrling.
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[sw. V.; hat] [zu mundartl. schurgeln, schürgeln, (ostmd.) Iterativbildung zu mhd. schürgen, weitergebildet aus: schürn, schüren] (ugs. abwertend): jmdm. durch fortwährende Schikanen, durch ungerechte Behandlung das Leben schwer machen: der Meister schurigelte ständig seinen Lehrling.
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v.
<V.t.; hat; umg.> schikanieren, plagen, quälen [<schurgeln „hin- und herstoßen“; Iterativ von schürgen; angelehnt an Schur „Quälerei, Verdruss“]
['schu·ri·geln]
[schurigele, schurigelst, schurigelt, schurigeln, schurigelte, schurigeltest, schurigelten, schurigeltet, schurigelt, schurigelnd]