[ - Collapse All ]
schusseln  

schụs|seln <sw. V.>:

1. (ugs.) viele vermeidbare, auf Unachtsamkeit beruhende Fehler machen, gedankenlos u. unordentlich arbeiten <hat>: er hat bei seinen Hausaufgaben furchtbar geschusselt.


2.(ugs.) schusselig umherlaufen, irgendwohin laufen <ist>: sie schusselte aufgeregt durch die Wohnung.


3.(landsch.) a)schlittern (1 a) <hat>

b)schlittern (1 b) <ist>.

schusseln  

schụs|seln (ugs. für fahrig, unruhig sein; landsch. für schlittern); ich schussele und schussle
schusseln  

schụs|seln <sw. V.>:

1. (ugs.) viele vermeidbare, auf Unachtsamkeit beruhende Fehler machen, gedankenlos u. unordentlich arbeiten <hat>: er hat bei seinen Hausaufgaben furchtbar geschusselt.


2.(ugs.) schusselig umherlaufen, irgendwohin laufen <ist>: sie schusselte aufgeregt durch die Wohnung.


3.(landsch.)
a)schlittern (1 a) <hat>

b)schlittern (1 b) <ist>.

schusseln  

[sw. V.]: 1. (ugs.) viele vermeidbare, auf Unachtsamkeit beruhende Fehler machen, gedankenlos u. unordentlich arbeiten [hat]: er hat bei seinen Hausaufgaben furchtbar geschusselt. 2. (ugs.) schusselig umherlaufen, irgendwohin laufen [ist]: sie schusselte aufgeregt durch die Wohnung. 3. (landsch.) a) schlittern (1 a) [hat]; b) schlittern (1 b) [ist].
schusseln  

v.
1 <V.i.; hat; umg.> übereilt, fahrig handeln
2 <V.i.; hat/ist; südostdt. u. ostmdt.> = schlittern
['schus·seln]
[schussele, schusselst, schusselt, schusseln, schusselte, schusseltest, schusselten, schusseltet, geschusselt, schusselnd]