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Schutt  

Schụtt, der; -[e]s [spätmhd. schut, urspr. = künstliche Aufschüttung, zu ↑ schütten ]:

1.in kleinere u. kleinste Stücke zerbröckelte Reste von Gesteinsmassen, Mauerwerk o. Ä., die vormals zu einem größeren [massiven] Ganzen (Fels od. Bauwerk) gehörten: ein Haufen S.; S. abladen verboten!;

*etw. in S. und Asche legen (etw. völlig zerstören u. niederbrennen); in S. und Asche liegen (völlig zerstört u. niedergebrannt sein); in S. und Asche sinken (geh.; völlig zerstört u. niedergebrannt werden).


2.(landsch.) Schuttabladeplatz: etw. auf den S. werfen, fahren.
Schutt  

Schụtt, der; -[e]s
Schutt  


1. Abfall, Bauschutt, Geröll[schutt], Gesteinsbrocken, Gesteinsmasse, Schotter, Stein[brocken], Trümmer; (Geol.): Geschiebe, Grus.

2. Deponie, Müllabladeplatz, Müllhalde, Müllhaufen, Müllkippe, Schuttabladeplatz, Schutthalde, Schutthaufen, Schuttplatz; (Amtsspr.): Mülldeponie.

[Schutt]
[Schuttes, Schutts, Schutte]
Schutt  

Schụtt, der; -[e]s [spätmhd. schut, urspr. = künstliche Aufschüttung, zu ↑ schütten]:

1.in kleinere u. kleinste Stücke zerbröckelte Reste von Gesteinsmassen, Mauerwerk o. Ä., die vormals zu einem größeren [massiven] Ganzen (Fels od. Bauwerk) gehörten: ein Haufen S.; S. abladen verboten!;

*etw. in S. und Asche legen (etw. völlig zerstören u. niederbrennen); in S. und Asche liegen (völlig zerstört u. niedergebrannt sein); in S. und Asche sinken (geh.; völlig zerstört u. niedergebrannt werden).


2.(landsch.) Schuttabladeplatz: etw. auf den S. werfen, fahren.
Schutt  

Schutt, Trümmer
[Trümmer]
Schutt  

n.
<m.; -(e)>s; unz. Trümmer, Gesteinstrümmer; Abfall; ~ abladen, wegräumen; Bomben legten die Stadt in ~ und Asche zerstörten sie; [<mhd. schut „Erschütterung; Geschütteltes“ <angelsächs. scydd „(durch) Anschwemmung (gebildete Insel); Aufschüttung; Schuttabladeplatz“; schütten]
[Schutt]
[Schuttes, Schutts, Schutte]