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schwabbeln  

schwạb|beln <sw. V.; hat> [aus dem Md., Niederd., zu: schwabben = schwappen]:

1.(ugs.) sich als schwabbelige Masse zitternd, in sich wackelnd hin u. her bewegen: der Pudding schwabbelte auf dem Teller.


2.(landsch. abwertend) unnötig viel reden, Unsinn von sich geben; schwatzen: hör auf zu s.!


3. (Technik) mithilfe von rotierenden, mit Lammfell, Filz o. Ä. belegten Scheiben u. einem Poliermittel glätten, glänzend machen.
schwabbeln  

schwạb|beln (ugs. für wackeln; landsch. für schwätzen); ich schwabb[e]le
schwabbeln  

schwạb|beln <sw. V.; hat> [aus dem Md., Niederd., zu: schwabben = schwappen]:

1.(ugs.) sich als schwabbelige Masse zitternd, in sich wackelnd hin u. her bewegen: der Pudding schwabbelte auf dem Teller.


2.(landsch. abwertend) unnötig viel reden, Unsinn von sich geben; schwatzen: hör auf zu s.!


3. (Technik) mithilfe von rotierenden, mit Lammfell, Filz o. Ä. belegten Scheiben u. einem Poliermittel glätten, glänzend machen.
schwabbeln  

[sw. V.; hat] [aus dem Md., Niederd., zu: schwabben= schwappen]: 1. (ugs.) sich als schwabbelige Masse zitternd, in sich wackelnd hin u. her bewegen: der Pudding schwabbelte auf dem Teller. 2. (landsch. abwertend) unnötig viel reden, Unsinn von sich geben; schwatzen: hör auf zu s.! 3. (Technik) mithilfe von rotierenden, mit Lammfell, Filz o.Ä. belegten Scheiben u. einem Poliermittel glätten, glänzend machen.
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v.
<V.i.; hat; umg.> wackeln (bes. von gallertartiger Masse); etwas verschütten; Sy schwabbern; <Tech.> Metallteile mittels einer Polierpaste aus Schmirgel mit umlaufenden Lappen polieren; pass auf, daß du nicht schwabbelst nichts verschüttest;
['schwab·beln]
[schwabble, schwabbele, schwabbelst, schwabbelt, schwabbeln, schwabbelte, schwabbeltest, schwabbelten, schwabbeltet, geschwabbelt, schwabbelnd]