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schwanen  

schwa|nen <sw. V.; hat> [mniederd., wohl Scherzübersetzung von lat. olet mihi = »ich rieche«, bei der lat. olere = riechen mit lat. olor = Schwan verknüpft wird] (ugs.): von jmdm. [als etw. Unangenehmes] [voraus]geahnt werden: ihm schwante nichts Gutes.
schwanen  

schwa|nen (ugs.); mir schwant (ich ahne) etwas
schwanen  

ahnen, annehmen, befürchten, eine Ahnung haben, einen Verdacht haben, erahnen, erwarten, fühlen, fürchten, für [sehr] wahrscheinlich halten, gefasst sein auf, glauben, kommen sehen, mutmaßen, rechnen mit, spüren, vermuten, vor[aus]ahnen, vorhersehen, wittern, auf sich zukommen sehen; (geh.): argwöhnen, wähnen; (ugs.): [den Braten] riechen, Lunte riechen, schätzen, tippen, sich zusammenreimen; (salopp): im Urin haben/spüren.
[schwanen]
schwanen  

schwa|nen <sw. V.; hat> [mniederd., wohl Scherzübersetzung von lat. olet mihi = »ich rieche«, bei der lat. olere = riechen mit lat. olor = Schwan verknüpft wird] (ugs.): von jmdm. [als etw. Unangenehmes] [voraus]geahnt werden: ihm schwante nichts Gutes.
schwanen  

v.
<V.i.; hat; unpersönl.; umg.> mir schwant, <od.> es schwant mir ich ahne; mir schwant nichts Gutes; das hat mir schon lange geschwant [Herkunft unklar]
['schwa·nen]
[schwane, schwanst, schwant, schwanen, schwante, schwantest, schwanten, schwantet, schwanest, schwanet, schwan, geschwant, schwanend]