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schwappen  

schwạp|pen <sw. V.> [zu ↑ schwapp ]:

1.a)(von Flüssigem) sich in etw. hin u. her bewegen, überfließen [u. dabei ein klatschendes Geräusch verursachen] <hat>: die Lauge schwappte in der Wanne;

b)sich schwappend (1 a) irgendwohin bewegen <ist>: der Kaffee ist aus der Tasse geschwappt.



2.etw. überschwappen lassen u. dabei vergießen <hat>: Bier auf den Tisch s.
schwappen  

schwạp|pen, schwạp|sen (ugs. für in schwankender Bewegung sein, klatschend überfließen)
[schwapsen]
schwappen  

überfließen, überlaufen, überströmen, überwallen; (südd.): schwadern, schwatteln; (landsch.): schwippen; (Med.): fluktuieren.
[schwappen]
[Schwappens, Schwappenn]
schwappen  

schwạp|pen <sw. V.> [zu ↑ schwapp]:

1.
a)(von Flüssigem) sich in etw. hin u. her bewegen, überfließen [u. dabei ein klatschendes Geräusch verursachen] <hat>: die Lauge schwappte in der Wanne;

b)sich schwappend (1 a) irgendwohin bewegen <ist>: der Kaffee ist aus der Tasse geschwappt.



2.etw. überschwappen lassen u. dabei vergießen <hat>: Bier auf den Tisch s.
schwappen  

[sw. V.] [zu schwapp]: 1. a) (von Flüssigem) sich in etw. hin u. her bewegen, überfließen [u. dabei ein klatschendes Geräusch verursachen] [hat]: die Lauge schwappte in der Wanne; b) sich schwappend (1 a) irgendwohin bewegen [ist]: der Kaffee ist aus der Tasse geschwappt. 2. etw. überschwappen lassen u. dabei vergießen [hat]: Bier auf den Tisch s.
schwappen  

n.
<V.i.; ist; umg.> sich bewegen (von Flüssigkeiten in Gefäßen), überfließen, überlaufen; die Suppe schwappt im Topf, beim Tragen, schwappt über den Rand [schwapp]
['schwap·pen]
[schwappens, schwappenn]