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Schwarte  

Schwạr|te, die; -, -n [mhd. swart(e), urspr. = behaarte menschliche Kopfhaut; Haut von Tieren, H. u.; 2: nach dem Schweinsleder, in das es urspr. gebunden war]:

1.a)dicke, derbe Haut bes. vom Schwein: ein Stück S.; die S. abschneiden;

b)(Jägerspr.) Haut von Schwarzwild, Dachs u. Murmeltier.



2.(ugs., oft abwertend) dickes [altes] Buch: eine dicke S. lesen.


3.(salopp) (menschliche) Haut:

*dass [jmdm.] die S. kracht (dass es kaum noch zu ertragen ist): sie arbeiten, dass die S. kracht.
Schwarte  

Schwạr|te, die; -, -n (dicke Haut [z._B. des Schweins]; ugs. für dickes [altes] Buch; zur Verschalung dienendes rohes Brett)
Schwarte  

Schwạr|te, die; -, -n [mhd. swart(e), urspr. = behaarte menschliche Kopfhaut; Haut von Tieren, H. u.; 2: nach dem Schweinsleder, in das es urspr. gebunden war]:

1.
a)dicke, derbe Haut bes. vom Schwein: ein Stück S.; die S. abschneiden;

b)(Jägerspr.) Haut von Schwarzwild, Dachs u. Murmeltier.



2.(ugs., oft abwertend) dickes [altes] Buch: eine dicke S. lesen.


3.(salopp) (menschliche) Haut:

*dass [jmdm.] die S. kracht (dass es kaum noch zu ertragen ist): sie arbeiten, dass die S. kracht.
Schwarte  

n.
<f. 19> dicke, zähe Haut (Speck~);<Pelzhandel> Sommerfell; Schwiele; <Jägerspr.> Haut (von Dachs u. Wildschwein);<früher> schweinsledernes Buch; <umg.> altes, meist wertloses Buch; <Schreinerei> die gesunden, äußeren Teile des Baumstammes, die beim Zersägen übrig bleiben; <Med.> flächenhafte, narbige Verwachsung von Brust- und Rippenfell nach Entzündungen; jmdm. die ~ gerben, klopfen <umg.> ihn verprügeln; arbeiten, dass, <od.> bis die ~ kracht <umg.> tüchtig arbeiten; [<mhd. swart(e), mnddt., afries., mndrl. swarde „behaarte Menschen- oder Tierhaut (bes. Kopfhaut)“ <germ. *swardu]
['Schwar·te]
[Schwarten]