[ - Collapse All ]
schwarz  

Schwạrz, das; -[es], -:

1.schwarze Farbe: ein tiefes S.; S. (schwarze Kleidung; Trauerkleidung) tragen.


2.<o. Pl.> Noir.
schwạrz <Adj.; schwärzer, schwärzeste> [mhd., ahd. swarz, urspr. = dunkel, schmutzfarbig; 6: eigtl. = im Dunkeln, im Verborgenen liegend, geschehend]:

1.von der dunkelsten Färbung, die alle Lichtstrahlen absorbiert, kein Licht reflektiert: -es Haar; -er Samt; zu einer Feier im -en Anzug erscheinen; eine Trauerkarte mit -em Rand; ein s. gelockter Junge; am s. geränderten Briefumschlag erkannte man die Trauerpost; der Stoff ist s. gestreift; <subst.:> das kleine Schwarze (knielanges, festliches schwarzes Kleid); sie ist s. gekleidet;

R das kann ich dir s. auf weiß geben (darauf kannst du dich verlassen);


*s. werden (Skat ugs.; keinen Stich bekommen; zu »schwarz« im Bedeutungszusammenhang »ohne Geld«); jmd. kann warten, bis er, sie s. wird (ugs.; jmd. wird umsonst auf etw. warten; eigtl. in Bezug auf das Verwesen der Leiche); s. von etw. sein (emotional; gedrängt voll von etw. sein): der Platz war s. von Menschen; aus Schwarz Weiß machen [wollen] (durch seine Darstellung eine Sache in ihr Gegenteil verkehren [wollen]); s. auf weiß (ugs.; zur Sicherheit, Bekräftigung schriftlich, sodass man sich darauf verlassen kann; eigtl. = mit schwarzer Tinte [Druckerschwärze] auf weißes Papier geschrieben [gedruckt]): etw. s. auf weiß haben, besitzen.


2.a)von sehr dunklem Aussehen: der Kuchen ist beim Backen s. geworden (ugs.; ist beim Backen verbrannt); schwarzer Pfeffer; den Kaffee s. (ohne Milch) trinken;

b)von [sehr] dunkler Hautfarbe: sie hat eine -e Mutter und einen weißen Vater.



3.(ugs.) von Schmutz dunkel: du hast dich s. gemacht;

*jmdm. nicht das Schwarze unter dem [Finger]nagel gönnen (ugs.; jmdm. gegenüber äußerst missgünstig sein).


4.a)(ugs., oft abwertend) vom Katholizismus geprägt; eine überwiegend katholische Bevölkerung habend: das Münsterland ist eine ganz -e Gegend;

b)(Politik Jargon) christdemokratisch, konservativ [geprägt, regiert o. Ä.]: s. wählen; im -en Bayern; <subst.:> die Schwarzen wählen.



5.a)unheilvoll, düster: es war vielleicht der schwärzeste Tag in ihrem Leben;

b)böse; niederträchtig: eine der schwärzesten Taten der Kriminalgeschichte.



6.(ugs.) illegal; ohne behördliche Genehmigung, ohne Berechtigung: -e Geschäfte; etw. s. kaufen; s. über die Grenze gehen.
schwarz  

Schwạrz, das; -[es], - (Farbe); ein Abendkleid in Schwarz; er spielte Schwarz aus (Kartenspiel); in Schwarz (Trauerkleidung) gehen; Frankfurter Schwarz; vgl. Blauschwạrzschwärzer, schwärzes|teKleinschreibung:schwarz in schwarz
- schwarz auf weiß
- schwarzer Tee; schwarzer Humor; schwarze Magie (böse Zauberei); jmdm. den schwarzen Peter zuschieben (vgl. aber I, b); das schwarze Schaf; eine schwarze Messe
- ein schwarzes (verbotenes) Geschäft; ein schwarzes (illegales) Konto; die schwarze Liste; der schwarze Markt
- ein schwarzer Tag; ein schwarzer Freitag (vgl. aber der Schwarze Freitag) schwarze od. Schwarze Brett (Anschlagbrett); schwarzer od. Schwarzer Peter (ein Kartenspiel; vgl. aber I, a); der schwarze od. Schwarze Tod (Beulenpest im MA.); die schwarze od. Schwarze Kunst (Zauberei; veraltet für Buchdruck)
- das schwarze od. Schwarze Gold (Kohle, Erdöl); der schwarze od. Schwarze Mann (Schornsteinfeger, Schreckgestalt)Das gilt auch für einige fachsprachliche Verbindungen:
- schwarzes od. Schwarzes Loch (Astron.)Großschreibung:ein Schwarzer (dunkelhäutiger, -haariger Mensch)
- das Schwarze; die Farbe Schwarz
- ein Kleid in Schwarz; das kleine Schwarze anziehen
- aus Schwarz Weiß machen wollen
- ins Schwarze treffen
das Schwarze Meer
- der Schwarze Erdteil (Afrika)
die Schwarze Hand (ehemaliger serbischer Geheimbund)
- Schwarzer Holunder (Sambucus nigra); Schwarze Johannisbeere; Schwarze Witwe (eine Spinne)
- der Schwarze Freitag (Name eines Freitags mit großen Börsenstürzen in den USA)
sich die Haare schwarz färben od. schwarzfärben
- sich schwarz kleiden
- ihre Hände waren schwarz geworden
- sich mit Ruß das Gesicht schwarz malen od. schwarzmalen
- sie können warten, bis sie schwarz werden od. schwarzwerden (ugs.; vgl. d.)Zusammenschreibung, wenn eine idiomatische Verbindung mit einem einfachen Verb vorliegt:
- vgl. schwarzarbeiten, schwarzärgern, schwarzbrennen, schwarzfahren, schwarzgehen, schwarzhören, schwarzkopieren, schwarzmalen, schwarzschlachten, schwarzsehen

Aber: Waren schwarz exportieren, schwarz verkaufen In Verbindung mit adjektivisch gebrauchten Partizipien
schwarz gestreifter od. schwarzgestreifter Stoff
- schwarz gerändertes od. schwarzgerändertes Papier

schwạrz|bunt; schwarzbunte Kühe
schwarz  


1. dämmrig, dunkel, düster, finster, nachtfarben, rußfarben, schattig, schwach beleuchtet, schwärzlich, trübe; (geh.): nachtschwarz; (dichter.): dämmergrau, nächtig; (ugs.): schummrig, zappenduster; (ugs. emotional verstärkend): stockfinster.

2. afrikanisch, afroamerikanisch, dunkelhäutig, farbig; (Anthrop.): negrid.

3. schmutzig, unsauber, verschmiert; (ugs.): dreckig; (abwertend): schmierig; (ugs. abwertend): schlampig, schmuddelig, verdreckt.

4. christdemokratisch, konservativ, rechts; (abwertend): reaktionär.

5. a) bedrohlich, düster, finster, geisterhaft, gespenstisch, spukhaft, unheimlich; (geh.): unheildrohend, unheilvoll, unheilschwanger; (bildungsspr.): sinister.

b) boshaft, bösartig, böse, garstig, [hunds]gemein, miserabel, niederträchtig, schändlich, schandbar; (geh.): frevelhaft, perfide, ruchlos, schimpflich, schmählich, übel, verachtenswert, verwerflich; (ugs.): fies; (abwertend): gehässig, infam, schäbig, schuftig, schurkisch.

6. a) gesetzwidrig, illegal, ohne Erlaubnis/Genehmigung, rechtswidrig, unerlaubt, ungesetzlich, unrechtmäßig, unzulässig, verboten, widerrechtlich; (spött.): außerhalb der Legalität; (Rechtsspr.): ordnungswidrig.

b) bei Nacht und Nebel, geheim, heimlich, hinter den Kulissen, hinter jmds. Rücken, im Geheimen, im Stillen, im Verborgenen, in aller Stille, still [und leise], unauffällig, unbemerkt, unbeobachtet, unerkannt, ungesehen, unter der Hand, verborgen, versteckt, verstohlen; (ugs.): hintenherum, klammheimlich; (veraltet): klandestin.

[schwarz]
[Schwarzes, Schwarzen, schwarzer, schwarze, schwarzes, schwarzen, schwarzem, schwarzerer, schwarzere, schwarzeres, schwarzeren, schwarzerem, schwarzester, schwarzeste, schwarzestes, schwarzesten, schwarzestem]
schwarz  

Schwạrz, das; -[es], -:

1.schwarze Farbe: ein tiefes S.; S. (schwarze Kleidung; Trauerkleidung) tragen.


2.<o. Pl.> Noir.
schwạrz <Adj.; schwärzer, schwärzeste> [mhd., ahd. swarz, urspr. = dunkel, schmutzfarbig; 6: eigtl. = im Dunkeln, im Verborgenen liegend, geschehend]:

1.von der dunkelsten Färbung, die alle Lichtstrahlen absorbiert, kein Licht reflektiert: -es Haar; -er Samt; zu einer Feier im -en Anzug erscheinen; eine Trauerkarte mit -em Rand; ein s. gelockter Junge; am s. geränderten Briefumschlag erkannte man die Trauerpost; der Stoff ist s. gestreift; <subst.:> das kleine Schwarze (knielanges, festliches schwarzes Kleid); sie ist s. gekleidet;

Rdas kann ich dir s. auf weiß geben (darauf kannst du dich verlassen);


*s. werden (Skat ugs.; keinen Stich bekommen; zu »schwarz« im Bedeutungszusammenhang »ohne Geld«); jmd. kann warten, bis er, sie s. wird (ugs.; jmd. wird umsonst auf etw. warten; eigtl. in Bezug auf das Verwesen der Leiche); s. von etw. sein (emotional; gedrängt voll von etw. sein): der Platz war s. von Menschen; aus Schwarz Weiß machen [wollen] (durch seine Darstellung eine Sache in ihr Gegenteil verkehren [wollen]); s. auf weiß (ugs.; zur Sicherheit, Bekräftigung schriftlich, sodass man sich darauf verlassen kann; eigtl. = mit schwarzer Tinte [Druckerschwärze] auf weißes Papier geschrieben [gedruckt]): etw. s. auf weiß haben, besitzen.


2.
a)von sehr dunklem Aussehen: der Kuchen ist beim Backen s. geworden (ugs.; ist beim Backen verbrannt); schwarzer Pfeffer; den Kaffee s. (ohne Milch) trinken;

b)von [sehr] dunkler Hautfarbe: sie hat eine -e Mutter und einen weißen Vater.



3.(ugs.) von Schmutz dunkel: du hast dich s. gemacht;

*jmdm. nicht das Schwarze unter dem [Finger]nagel gönnen (ugs.; jmdm. gegenüber äußerst missgünstig sein).


4.
a)(ugs., oft abwertend) vom Katholizismus geprägt; eine überwiegend katholische Bevölkerung habend: das Münsterland ist eine ganz -e Gegend;

b)(Politik Jargon) christdemokratisch, konservativ [geprägt, regiert o. Ä.]: s. wählen; im -en Bayern; <subst.:> die Schwarzen wählen.



5.
a)unheilvoll, düster: es war vielleicht der schwärzeste Tag in ihrem Leben;

b)böse; niederträchtig: eine der schwärzesten Taten der Kriminalgeschichte.



6.(ugs.) illegal; ohne behördliche Genehmigung, ohne Berechtigung: -e Geschäfte; etw. s. kaufen; s. über die Grenze gehen.
schwarz  

[Adj.; schwärzer, schwärzeste] [mhd., ahd. swarz, urspr.= dunkel, schmutzfarbig; 6: eigtl.= im Dunkeln, im Verborgenen liegend, geschehend]: 1. von der dunkelsten Färbung, die alle Lichtstrahlen absorbiert, kein Licht reflektiert: -es Haar; -er Samt; zu einer Feier im -en Anzug erscheinen; eine Trauerkarte mit -em Rand; sie ist s. gekleidet; ein s. gelockter Junge; am s. geränderten Briefumschlag erkannte man die Trauerpost; der Stoff ist s. gestreift; [subst.:] das kleine Schwarze (knielanges, festliches schwarzes Kleid); R das kann ich dir s. auf weiß geben (darauf kannst du dich verlassen); *s. werden (Skat ugs.; keinen Stich bekommen; zu ?schwarz? im Bedeutungszusammenhang ?ohne Geld?); jmd. kann warten, bis er, sie s. wird (ugs.; jmd. wird umsonst auf etw. warten; eigtl. in Bezug auf das Verwesen der Leiche); s. von etw. sein (emotional; gedrängt voll von etw. sein): der Platz war s. von Menschen; aus Schwarz Weiß machen [wollen] (durch seine Darstellung eine Sache in ihr Gegenteil verkehren [wollen]); s. auf weiß (ugs.; zur Sicherheit, Bekräftigung schriftlich, sodass man sich darauf verlassen kann; eigtl.= mit schwarzer Tinte [Druckerschwärze] auf weißes Papier geschrieben [gedruckt]): etw. s. auf weiß haben, besitzen. 2. a) von sehr dunklem Aussehen: -er Pfeffer; der Kuchen ist s. geworden (ugs.; ist beim Backen verbrannt); den Kaffee s. (ohne Milch) trinken; b) negrid: sie hat eine -e Mutter und einen weißen Vater. 3. (ugs.) von Schmutz dunkel: du hast dich s. gemacht; *jmdm. nicht das Schwarze unter dem [Finger]nagel gönnen (ugs.; jmdm. gegenüber äußerst missgünstig sein). 4. a) (ugs., oft abwertend) vom Katholizismus geprägt; eine überwiegend katholische Bevölkerung habend: das Münsterland ist eine ganz -e Gegend; b) (Politik Jargon) christdemokratisch, konservativ [geprägt, regiert o.Ä.]: im -en Bayern; s. wählen; [subst.:] die Schwarzen wählen. 5. a) unheilvoll, düster: es war vielleicht der schwärzeste Tag in ihrem Leben; immer muss er [alles] s. malen; s. sehen (die Zukunftsaussichten negativ, pessimistisch einschätzen; Unerfreuliches, Schlimmes befürchten); b) böse; niederträchtig: eine der schwärzesten Taten der Kriminalgeschichte. 6. (ugs.) illegal; ohne behördliche Genehmigung, ohne Berechtigung: -e Geschäfte; etw. s. kaufen; s. über die Grenze gehen; etw. s. (in Schwarzarbeit) tun; s. Bus fahren (mit dem Bus schwarzfahren); s. gebrannter Schnaps.
schwarz  

n.
<n.; - od. -es; unz.> Farbe, die alles Licht absorbiert, kein Licht reflektiert; sie trägt gern ~ schwarze Kleidung; ~ zieht nach A2 (in Schachaufgaben); auf ~ reizen <Kart.>; (ganz) in ~ gehen, gekleidet sein in Trauerkleidung; ins ~e treffen in den Mittelpunkt der Scheibe; <fig.> das Wesentliche herausfinden; er gönnt mir nicht das ~e unter den Nägeln <fig.; umg.> nicht das Geringste, er ist sehr neidisch; nicht das ~e unterm Nagel haben, hergeben <fig.; umg.> gar nichts;
[Schwarz]
[Schwarzes, Schwarzen, Schwarzer, Schwarze, Schwarzem, Schwarzerer, Schwarzere, Schwarzeres, Schwarzeren, Schwarzerem, Schwarzester, Schwarzeste, Schwarzestes, Schwarzesten, Schwarzestem]n.
<Adj.; schwärzer, am schwärzesten>
1 ohne Farbe, Licht vollkommen absorbierend, nicht reflektierend; sehr dunkel, finster; verbotenerweise; böse, unheilvoll; sehr schmutzig (Hände); sehr stark sonnengebräunt; <umg.; früher> der Zentrumspartei angehörend; <heute> einer konservativen Partei angehörend
2 ;sie hat ~e Augen, ~es Haar; ~er Bernstein = Gagat; ~e Blattern = Pocken; das Schwarze/ schwarze Brett Anschlagtafel für Bekanntmachungen (bes. in der Universität); ~e Diamanten <fig.> Steinkohle; der Schwarze/ schwarze Erdteil Afrika; der Schwarze FreitagTag des Börsensturzes am 27. 10. 1929; ~e Gedanken haben <fig.> böse, heimtückische, <auch> sorgenvolle, traurige G.; ~er Kaffee K. ohne Milch od. Sahne; ~e Kirschen dunkelrote; ~e Kleidung tragen (zum Zeichen der Trauer); ~er Körper ein K., dessen Absorptionsvermögen für alle Wellenlängen des Lichts gleich groß ist; die Schwarze/ schwarze Kunst die Buchdruckerkunst, Zauberei; auf der ~en Liste stehen auf der L. von Verdächtigen, Missliebigen; <Astron.>~es Loch begrenztes Gebiet in einer Galaxie, welches auf umgebende Objekte eine so starke Anziehungskraft ausübt, dass sie nicht entweichen können; der ~e Mann Schornsteinfeger; Kinderschreck; Schwarzer/ schwarzer Peter ein Kartenspiel für Kinder; wer die Karte mit der Figur des „Schwarzen Peters“ zuletzt behält, wird zur Strafe schwarz angemalt; jmdm. den Schwarzen/ schwarzen Peter zuschieben, zuspielen <fig.> jmdn. für etwas Unangenehmes verantwortlich machen; eine ~e Seele <fig.> eine böse S.; Mensch mit böser Seele <meist scherzh.> heute hatte ich meinen ~en Tag einen unheilvollen T., Unglückstag, Pechtag; eine ~e Tat <fig.> eine böse, schlimme T.; Schwarze Witwe zu den Kugelspinnen gehörende amerikan. Spinne, deren Biss sehr giftig u. für den Menschen gefährlich ist, Black widow: Latrodectus mactans; ~e Wolken am Himmel; ~e Zunge = Haarzunge;
3 sich ~ ärgern <fig.> sich sehr ärgern; du darfst dir nicht alles so ~ ausmalen, vorstellen <fig.> so pessimistisch sein; ich habe den Stoff ~ gekauft <fig.> auf dem schwarzen Markt; sich ~ kleiden, Schwarz tragen (zum Zeichen der Trauer); sein: er ist ziemlich ~ <umg.> katholisch u. daher ziemlich konservativ; ~ werden <umg.; Kart.> keinen Stich bekommen; da kannst du warten, bis du ~ wirst vergeblich warten;
4 etwas ~ auf weiß besitzen schriftlich haben; denn was man ~ auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen (Goethe, Faust I, Studierzimmer); er will aus ~/ Schwarz weiß/ Weiß machen er stellt etwas offensichtlich Schlimmes als harmlos hin; etwas in ~en Farben schildern <fig.> schlimmer schildern, als es ist; ~ über die Grenze gehen <fig.> heimlich, ohne Genehmigung, an keiner amtl. Grenzstation; der Bahnsteig war ~ von Menschen voller M.; mir wird ~ vor den Augen mir wird schlecht, ich werde ohnmächtig; ~ wie die Nacht [<mhd., ahd. swarz, got. swarts <germ. *swarta- <idg. *suordos „schwarz, schmutzfarben“]
[schwarz]
[schwarzes, schwarzen, schwarzer, schwarze, schwarzem, schwarzerer, schwarzere, schwarzeres, schwarzeren, schwarzerem, schwarzester, schwarzeste, schwarzestes, schwarzesten, schwarzestem]