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schwarzsehen  

schwạrz|se|hen <st. V.; hat>:

1. (ugs.) fernsehen, ohne sein Gerät angemeldet zu haben u. die fälligen Gebühren zu entrichten.


2.die Zukunftsaussichten negativ, pessimistisch einschätzen; Unerfreuliches, Schlimmes befürchten: für deine Zukunft sehe ich schwarz.
schwarzsehen  

alles durch die schwarze Brille sehen, pessimistisch sein, unken, schwarzmalen; (ugs.): den Teufel an die Wand malen, miesmachen.
[schwarzsehen]
[Schwarzsehens]
schwarzsehen  

schwạrz|se|hen <st. V.; hat>:

1. (ugs.) fernsehen, ohne sein Gerät angemeldet zu haben u. die fälligen Gebühren zu entrichten.


2.die Zukunftsaussichten negativ, pessimistisch einschätzen; Unerfreuliches, Schlimmes befürchten: für deine Zukunft sehe ich schwarz.
schwarzsehen  

[st. V.; hat] (ugs.): fernsehen, ohne sein Gerät angemeldet zu haben u. die fälligen Gebühren zu entrichten.
schwarzsehen  

n.
'schwarzse·hen1 <V.i. 235; hat; fig. umg.> alles, bes. die Zukunft, in dunklen Farben sehen, ungünstig beurteilen, pessimistisch sein; er sieht die Lage zu schwarz; für unsere Wanderung morgen sehe ich schwarz ich fürchte, wir werden unsere Wanderung nicht machen können;
['schwarz|se·hen1,]
[schwarzsehens]

n.
<V.i. 235; hat; fig. umg.> ohne Gebühren bezahlt zu haben fernsehen
['schwarz|se·hen2]
[schwarzsehens]