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schwerfällig  

schwer|fäl|lig <Adj.>: (in Bezug auf die körperliche od. geistige Beweglichkeit) langsam u. umständlich, ohne Leichtigkeit: -e Bewegungen; sich s. bewegen; ein -er Mensch; ein -er Beamtenapparat.
schwerfällig  

schwer|fäl|lig
schwerfällig  

behäbig, energielos, gemächlich, kraftlos, langsam, lasch, matt, müde, plump, schleppend, schwunglos, temperamentlos, träge, umständlich, unbeholfen, ungeschickt; (geh., dichter.): erdenschwer; (bildungsspr.): lethargisch, phlegmatisch, stoisch; (ugs.): pomadig, tapsig; (österr. ugs.): hatschert; (emotional): faul; (ugs. abwertend): dickfellig, lahm, schlaff, schlafmützig, schlapp, tranig, transusig; (nordd.): dröhnig; (bes. nordd. ugs. abwertend): nölig; (derb): lahmarschig; (Musik): pesante; (Psych.): ixothym; (geh. veraltend): gemachsam.
[schwerfällig]
[schwerfaellig, schwerfälliger, schwerfällige, schwerfälliges, schwerfälligen, schwerfälligem, schwerfälligerer, schwerfälligere, schwerfälligeres, schwerfälligeren, schwerfälligerem, schwerfälligster, schwerfälligste, schwerfälligstes, schwerfälligsten, schwerfälligstem]
schwerfällig  

schwer|fäl|lig <Adj.>: (in Bezug auf die körperliche od. geistige Beweglichkeit) langsam u. umständlich, ohne Leichtigkeit: -e Bewegungen; sich s. bewegen; ein -er Mensch; ein -er Beamtenapparat.
schwerfällig  

Adj.: (in Bezug auf die körperliche od. geistige Beweglichkeit) langsam u. umständlich, ohne Leichtigkeit: -e Bewegungen; ein -er Mensch; sich s. bewegen; Ü ein -er Beamtenapparat.
schwerfällig  

adj.
<Adj.> ungeschickt, unbeholfen, langsam, träge; ~en Geistes sein; ein ~er Mensch; sei nicht so ~!; ~ gehen, sprechen
['schwer·fäl·lig]
[schwerfälliger, schwerfällige, schwerfälliges, schwerfälligen, schwerfälligem, schwerfälligerer, schwerfälligere, schwerfälligeres, schwerfälligeren, schwerfälligerem, schwerfälligster, schwerfälligste, schwerfälligstes, schwerfälligsten, schwerfälligstem]