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schwitzen  

schwịt|zen <sw. V.; hat> [mhd. switzen, ahd. swizzen, ablautende Bildung zu dem unter ↑ Schweiß genannten Verb]:

1.a)Schweiß absondern: stark s.; unter den Armen, am ganzen Körper s.; die Füße schwitzen [mir]; er hat wie ein Affe geschwitzt; vor Anstrengung, Angst, Aufregung s.; schwitzt du nicht (ugs.; ist es dir nicht viel zu warm) in dem dicken Pullover?; <subst.:> ich bin bei der Arbeit ganz schön ins Schwitzen gekommen;

b)<s. + sich> durch Schwitzen (1 a) in einen bestimmten Zustand kommen: sie hat sich klatschnass geschwitzt.



2.a)sich beschlagen, beschlagen sein, von Kondenswasser nass sein: die Fenster, die Wände schwitzen;

b)(auch Fachspr.) Flüssigkeit, Wasser, Saft o. Ä. absondern: das gärende Heu schwitzt.



3.(Kochk.) in heißem Fett [hell]braun werden lassen: Mehl in Butter s.
schwitzen  


1. ausdünsten, ausschwitzen, durchschwitzen, erhitzt sein, Schweiß absondern, schweißgebadet sein, verschwitzen; (ugs.): sich einen abschwitzen; (derb): schwitzen wie ein Schwein; (landsch.): schweißen; (Fachspr., sonst geh., meist scherzh.): transpirieren.

2. anlaufen, beschlagen; (landsch.): belaufen.

3. braun werden lassen; (Kochk.): anschwitzen.

[schwitzen]
[schwitze, schwitzt, schwitzte, schwitztest, schwitzten, schwitztet, schwitzest, schwitzet, schwitz, geschwitzt, schwitzend]
schwitzen  

schwịt|zen <sw. V.; hat> [mhd. switzen, ahd. swizzen, ablautende Bildung zu dem unter ↑ Schweiß genannten Verb]:

1.
a)Schweiß absondern: stark s.; unter den Armen, am ganzen Körper s.; die Füße schwitzen [mir]; er hat wie ein Affe geschwitzt; vor Anstrengung, Angst, Aufregung s.; schwitzt du nicht (ugs.; ist es dir nicht viel zu warm) in dem dicken Pullover?; <subst.:> ich bin bei der Arbeit ganz schön ins Schwitzen gekommen;

b)<s. + sich> durch Schwitzen (1 a) in einen bestimmten Zustand kommen: sie hat sich klatschnass geschwitzt.



2.
a)sich beschlagen, beschlagen sein, von Kondenswasser nass sein: die Fenster, die Wände schwitzen;

b)(auch Fachspr.) Flüssigkeit, Wasser, Saft o. Ä. absondern: das gärende Heu schwitzt.



3.(Kochk.) in heißem Fett [hell]braun werden lassen: Mehl in Butter s.
schwitzen  

[sw. V.; hat] [mhd. switzen, ahd. swizzen, ablautende Bildung zu dem unter Schweiß genannten Verb]: 1. a) Schweiß absondern: stark s.; unter den Armen, am ganzen Körper s.; die Füße schwitzen [mir]; er hat wie ein Affe geschwitzt; vor Anstrengung, Angst, Aufregung s.; schwitzt du nicht (ugs.; ist es dir nicht viel zu warm) [in dem dicken Pullover]?; [subst.:] ich bin bei der Arbeit [ganz schön] ins Schwitzen gekommen; b) [s. + sich] durch Schwitzen (1 a) in einen bestimmten Zustand kommen: sie hat sich klatschnass geschwitzt. 2. a) sich beschlagen, beschlagen sein, von Kondenswasser nass sein: die Fenster, die Wände schwitzen; b) (auch Fachspr.) Flüssigkeit, Wasser, Saft o.Ä. absondern: das gärende Heu schwitzt. 3. (Kochk.) in heißem Fett [hell]braun werden lassen: Mehl [in Butter] s.
schwitzen  

schwitzen, transpirieren
[transpirieren]
schwitzen  

v.
<V.; hat>
1 <V.i.> Schweiß absondern; in Schweiß geraten; Feuchtigkeit absondern (Wände); <fig.> sich sehr anstrengen; das Fenster schwitzt <fig.> beschlägt; die Füße, Hände ~; Mehl in Fett ~ lassen bräunen; am ganzen Körper ~; bei der Arbeit, beim Essen ~; im Bade, in der Sauna ~; ins Schwitzen kommen; unter den Armen ~; vor Angst, Anstrengung, Aufregung, Hitze ~
2 <V.t.> Angst ~ <fig.; umg.> große Angst haben; Blut ~, Blut und Wasser ~ <fig.; umg.> sich sehr aufregen (vor Angst, Spannung usw.);(Geld); ~ müssen <süddt.> zahlen müssen; Bäume ~ Harz sondern Harz ab; ich kann es doch nicht durch die Rippen ~ <derb> ich kann mein natürl. Bedürfnis doch nicht zurückhalten; [<mhd. switzen <ahd. swizzan „Schweiß absondern“ <germ. *switjan; Schweiß]
['schwit·zen]
[schwitze, schwitzt, schwitzen, schwitzte, schwitztest, schwitzten, schwitztet, schwitzest, schwitzet, schwitz, geschwitzt, schwitzend]