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schwoien  

schwoi|en [u. ] (Seew.), schwo|jen <altnord.-niederl.>: sich durch Wind od. Strömung vor Anker drehen
schwoien  

schwoi|en <sw. V.; hat>, schwo|jen <sw. V.; schwojete, hat geschwojet> [H. u., vgl. gleichbed. niederl. zwaaien] (Seemannsspr.): (von vor Anker liegenden Schiffen) sich treibend um den Anker drehen: das Schiff schwoit, schwojet.
[schwojen]
schwoien  

schwoi|en, schwo|jen <niederl.> (Seemannsspr. sich [vor Anker] drehen [von Schiffen]); das Schiff schwoit, schwojet, hat geschwoit, geschwojet
[schwojen]
schwoien  

schwoi|en <sw. V.; hat>, schwo|jen <sw. V.; schwojete, hat geschwojet> [H. u., vgl. gleichbed. niederl. zwaaien] (Seemannsspr.): (von vor Anker liegenden Schiffen) sich treibend um den Anker drehen: das Schiff schwoit, schwojet.
[schwojen]
schwoien  

[sw. V.; hat], schwojen [sw. V.; schwojete, hat geschwojet] [H. u., vgl. gleichbed. niederl. zwaaien] (Seemannsspr.): (von vor Anker liegenden Schiffen) sich treibend um den Anker drehen: das Schiff schwoit, schwojet.