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Seelenverkäufer  

See|len|ver|käu|fer, der (abwertend):

1. (Seemannsspr. abwertend) schlecht gebautes od. zum Abwracken reifes Schiff, das eigentlich nicht seetüchtig ist, aber trotzdem auf See eingesetzt wird.


2.(ugs.) jmd., der (z. B. als Verräter, als Menschenhändler) Menschen skrupellos [für Geld] anderen ausliefert.
Seelenverkäufer  

See|len|ver|käu|fer (ugs. für skrupelloser Mensch; Seemannsspr. zum Abwracken reifes Schiff)
Seelenverkäufer  

See|len|ver|käu|fer, der (abwertend):

1. (Seemannsspr. abwertend) schlecht gebautes od. zum Abwracken reifes Schiff, das eigentlich nicht seetüchtig ist, aber trotzdem auf See eingesetzt wird.


2.(ugs.) jmd., der (z. B. als Verräter, als Menschenhändler) Menschen skrupellos [für Geld] anderen ausliefert.
Seelenverkäufer  

n.
<m. 3; fig.; umg.; veraltet> Anwerber von Soldaten, bes. Matrosen, für den Dienst in den Kolonien; jmd., der Menschen für Geld an andere ausliefert; <fig.> altes, nicht mehr verkehrssicheres Schiff
['See·len·ver·käu·fer]
[Seelenverkäufers, Seelenverkäufern, Seelenverkäuferin, Seelenverkäuferinnen]