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Sehne  

Seh|ne, die; -, -n [mhd. sen(e)we, sene, ahd. sen(a)wa, eigtl. = Verbindendes]:

1.starker, fester Strang aus straff u. dicht gebündelten Bindegewebsfasern, der (als Teil des Bewegungsapparates) Muskeln mit Knochen verbindet: ich habe mir beim Turnen eine S. gezerrt; ganz mageres Fleisch ohne Knorpel und -n.


2.Strang, starke Schnur o. Ä. zum Spannen des Bogens: der Pfeil schnellt von der S.


3.(Geom.) Gerade, die zwei Punkte einer gekrümmten Linie verbindet: in den Kreis eine S. einzeichnen.
Sehne  

Seh|ne, die; -, -n
Sehne  

Seh|ne, die; -, -n [mhd. sen(e)we, sene, ahd. sen(a)wa, eigtl. = Verbindendes]:

1.starker, fester Strang aus straff u. dicht gebündelten Bindegewebsfasern, der (als Teil des Bewegungsapparates) Muskeln mit Knochen verbindet: ich habe mir beim Turnen eine S. gezerrt; ganz mageres Fleisch ohne Knorpel und -n.


2.Strang, starke Schnur o. Ä. zum Spannen des Bogens: der Pfeil schnellt von der S.


3.(Geom.) Gerade, die zwei Punkte einer gekrümmten Linie verbindet: in den Kreis eine S. einzeichnen.
Sehne  

n.
<f. 19> weiße, derbe, bindegewebige Endfaser des Muskels, Verbindung zwischen Muskel u. Knochen; Gerade, die zwei Punkte einer krummen Linie verbindet; Strang zum Spannen des Bogens (Bogen~); die ~ spannen (am Bogen); er hat sich eine ~ gezerrt; der Pfeil schnellt von der ~ [<mhd. senewe <ahd. senawa <germ. *senawo, *seniwo; zu idg. *sei „binden, Strick, Riemen“; verwandt mit Seil]
['Seh·ne]
[Sehnen]