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sehnen  

Seh|nen, das; -s (geh.): das Sichsehnen; Sehnsucht: heißes, inniges S. ergriff sie.seh|nen, sich <sw. V.; hat> [mhd. senen, H. u.]: innig, schmerzlich, sehnsüchtig nach jmdm., etw. verlangen: sich nach jmdm. s.; sich nach Frieden, Liebe, Ruhe, Freiheit, dem Tod, seinem Bett s.; sie sehnte sich [danach], allein zu sein; sehnendes Verlangen.
sehnen  

seh|nen, sich;
sehnen  

Sehnsucht.
[Sehnen]
[sehne, sehnst, sehnt, sehnte, sehntest, sehnten, sehntet, sehnest, sehnet, sehn, gesehnt, sehnend]fiebern, herbeisehnen, Sehnsucht haben, von Sehnsucht erfüllt sein, vor Sehnsucht vergehen, wünschen; (geh.): begehren, ersehnen, gieren, hungern, lechzen, schmachten, starkes Verlangen haben, verlangen, sich verzehren; (dichter.): dürsten; (landsch.): bangen; (veraltend): krank sein nach.
[sehnen, sich]
[sich sehnen, sehne, sehnst, sehnt, sehnte, sehntest, sehnten, sehntet, sehnest, sehnet, sehn, gesehnt, sehnend, sehnen sich]
sehnen  

Seh|nen, das; -s (geh.): das Sichsehnen; Sehnsucht: heißes, inniges S. ergriff sie.seh|nen, sich <sw. V.; hat> [mhd. senen, H. u.]: innig, schmerzlich, sehnsüchtig nach jmdm., etw. verlangen: sich nach jmdm. s.; sich nach Frieden, Liebe, Ruhe, Freiheit, dem Tod, seinem Bett s.; sie sehnte sich [danach], allein zu sein; sehnendes Verlangen.
sehnen  

v.
<V.refl.; hat> sich nach jmdm. od. etwas ~ innig, schmerzlich nach jmdm. od. etwas verlangen; er sehnte sich nach ihr; sich nach Hause ~ Heimweh haben; er sehnte sich nach Ruhe; ein heißes, inniges, stilles Sehnen [<mhd. senen „sich sehnen, härmen, liebend verlangen“; Sehnsucht]
['seh·nen]
[sehne, sehnst, sehnt, sehnen, sehnte, sehntest, sehnten, sehntet, sehnest, sehnet, sehn, gesehnt, sehnend]