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seichen  

sei|chen <sw. V.; hat> [1: mhd. seichen, ahd. seihhen, Kausativ zu ahd. sīhan (↑ seihen ) u. eigtl. = ausfließen machen] (landsch. derb):

1. harnen: ins Bett s.


2.(abwertend) Unsinn reden, schreiben: der Moderator soll endlich aufhören zu s.
seichen  

sei|chen (derb für urinieren)
seichen  

sei|chen <sw. V.; hat> [1: mhd. seichen, ahd. seihhen, Kausativ zu ahd. sīhan (↑ seihen) u. eigtl. = ausfließen machen] (landsch. derb):

1. harnen: ins Bett s.


2.(abwertend) Unsinn reden, schreiben: der Moderator soll endlich aufhören zu s.
seichen  

[sw. V.; hat] [1: mhd. seichen, ahd. seihhen, Kausativ zu ahd. sihan (seihen) u. eigtl.= ausfließen machen] (landsch. derb): 1. harnen: ins Bett s. 2. (abwertend) Unsinn reden, schreiben: der Moderator soll endlich aufhören zu s.
seichen  

<V.i.; hat> harnen; <mdt.; derb> oberflächl. daherreden, schwätzen (bes. von Rednern, Autoren) [<mhd. seichen <ahd. seihhen, seken, ndrl. zeiken „harnen, leise tröpfeln machen“; zu seihen <ahd. sihan „leise tröpfelnd fließen“ <lat. siare „harnen“; verwandt mit säen]
['sei·chen]