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Seifenblase  

Sei|fen|bla|se, die: aus den Bläschen von Seifenwasser mithilfe eines Trinkhalms o. Ä. meist von Kindern zum Vergnügen geblasenes u. schnell wieder zerplatzendes kugelartiges Gebilde: eine schillernde S.; die Kinder machen -n; die Gerüchte zerplatzten wie -n; seine Versprechungen entpuppten sich immer wieder als S. (wurden nicht eingelöst).
Seifenblase  

Sei|fen|bla|se
Seifenblase  

Einbildung, Fantasie[gebilde], Fantasievorstellung, Illusion, Kartenhaus, Luftschloss, Traum[bild], Traumgebilde, Utopie, Vision, Wunschtraum; (geh.): Wolkenkuckucksheim; (bildungsspr.): Fiktion, Imagination, Schimäre; (abwertend): Hirngespinst; (ugs. abwertend): Spinnerei.
[Seifenblase]
[Seifenblasen]
Seifenblase  

Sei|fen|bla|se, die: aus den Bläschen von Seifenwasser mithilfe eines Trinkhalms o. Ä. meist von Kindern zum Vergnügen geblasenes u. schnell wieder zerplatzendes kugelartiges Gebilde: eine schillernde S.; die Kinder machen -n; die Gerüchte zerplatzten wie -n; seine Versprechungen entpuppten sich immer wieder als S. (wurden nicht eingelöst).
Seifenblase  

n.
<f. 19> Blase des Seifenschaums; daraus mit Röhrchen, Strohhalm o.Ä. geblasene Kugel (als Kinderspiel); <Sinnbild für> das leicht Vergängliche, Trügerische, Nichtige; seine Hoffnungen sind nur ~n <fig.> die Gerüchte, seine Hoffnungen zerplatzten wie ~n
['Sei·fen·bla·se]
[Seifenblasen]