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Seine  

Sei|ne ['zε:n(ə), frz. sεn], die; -: französischer Fluss.
Seine  

Sei|ne ['zε:n(ə), frz. sεn], die; -: französischer Fluss.
Seine  

[':(), frz. ], die; -: französischer Fluss.
seine  

n.
<Possessivpron.; Kleinschreibung, wenn es sich auf ein vorher genanntes Subst. bezieht> das Seine/<auch> seine das, was ihm gehört, zukommt, zusteht; wessen Haus ist das?, ist es das ~?; jedem das Seine/<auch> seine!; er muss das Seine/<auch> seine tun seine Pflicht, das, was von ihm erwartet wird; er hat das Seine/<auch> seine getan alles, was er tun konnte; er hält das Seine/<auch> seine zusammen seine Habe; ich bin ganz der Seine/<auch> seine ihm treu ergeben; er hat sie zu der Seinen/<auch> seinen gemacht geheiratet; sie ist die Seine/<auch> seine geworden seine Frau; er und die Seinen/<auch> seinen seine Angehörigen; er verbringt die Feiertage im Kreise der Seinen/<auch> seinen; Gott gibt's den Seinen/<auch> seinen im Schlafe
['sei·ne]
[seines, seiner]

n.
ihm treu ergeben
[ich bin ganz der Seine/<auch> seine]
[seines, seiner]

n.
das, was ihm gehört, zukommt, zusteht
[das Seine/<auch> seine]
[seines, seiner]