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Sekundant  

Se|kun|dạnt der; -en, -en <lat.(-fr.)>:

1.Zeuge bei einem Duell.


2.Helfer, Berater, Betreuer eines Sportlers während eines Wettkampfes (bes. beim Berufsboxen).


3.Helfer, Beistand
Sekundant  

Se|kun|dạnt, der; -en, -en [lat. secundans (Gen.: secundantis), 1. Part. von: secundare, ↑ sekundieren ]:

1.jmd., der jmdm. bei einem Duell od. einer Mensur (2) als Berater u. Zeuge persönlich beisteht: der Außenminister als S. (Helfer, Beistand) des Kanzlers.


2.(bes. Boxen, Schach) persönlicher Betreuer u. Berater bei einem Wettkampf.
Sekundant  

Se|kun|dạnt, der; -en, -en <lat.> (Beistand, Zeuge [im Zweikampf]; Berater eines Sportlers)
Sekundant  

Se|kun|dạnt, der; -en, -en [lat. secundans (Gen.: secundantis), 1. Part. von: secundare, ↑ sekundieren]:

1.jmd., der jmdm. bei einem Duell od. einer Mensur (2) als Berater u. Zeuge persönlich beisteht: der Außenminister als S. (Helfer, Beistand) des Kanzlers.


2.(bes. Boxen, Schach) persönlicher Betreuer u. Berater bei einem Wettkampf.
Sekundant  

n.
<m. 16> Betreuer, Beschützer; Beistand, Zeuge beim Duell; Betreuer beim Boxkampf [<lat. secundans „der Unterstützende“; zu secundare „begleiten, begünstigen“; sekundieren]
[Se·kun'dant]
[Sekundanten, Sekundantin, Sekundantinnen]