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Selbstbeherrschung  

Sẹlbst|be|herr|schung, die: Fähigkeit, Affekte, Gefühle o. Ä. durch den Willen zu steuern, ihnen nicht ungezügelt freien Lauf zu lassen: [keine] S. haben; die S. verlieren.
Selbstbeherrschung  

Sẹlbst|be|herr|schung, die; -
Selbstbeherrschung  

Beherrschtheit, Beherrschung, Disziplin, Fassung, Gefasstheit, Gelassenheit, Gleichgewicht, Gleichmut, Haltung, Kontrolle, Mäßigung, Selbstdisziplin, Selbsterziehung, Selbstkontrolle, Selbstüberwindung, Zügelung; (geh.): Langmut, Selbstzucht; (bildungsspr.): Contenance, Stoizismus.
[Selbstbeherrschung]
[Selbstbeherrschungen]
Selbstbeherrschung  

Sẹlbst|be|herr|schung, die: Fähigkeit, Affekte, Gefühle o. Ä. durch den Willen zu steuern, ihnen nicht ungezügelt freien Lauf zu lassen: [keine] S. haben; die S. verlieren.
Selbstbeherrschung  

n.
<f. 20; unz.> Beherrschung der eigenen Gefühle u. Triebe, Zurückhaltung, Fassung; seine ~ bewahren; ~ üben; die ~ verlieren
['Selbst·be·herr·schung]
[Selbstbeherrschungen]