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Selbstverständlichkeit  

Sẹlbst|ver|ständ|lich|keit, die; -, -en: etw., was sich von selbst versteht, was als selbstverständlich angesehen, erwartet, vorausgesetzt wird: etw. als S. ansehen; sie griff mit der größten S. (Unbefangenheit, Natürlichkeit) nach der angebotenen Schokolade.
Selbstverständlichkeit  

Sẹlbst|ver|ständ|lich|keit
Selbstverständlichkeit  

a) das Geringste/Mindeste, das Normale/Übliche, Erwartungsnorm.

b) Natürlichkeit, Ungeniertheit, Unbekümmertheit, Ungezwungenheit.

c) Allgemeinheit, Allgemeinplatz, Banalität, Binsenwahrheit, Binsenweisheit, Floskel, leere Worte, Plattheit; (bildungsspr.): Trivialität, Truismus; (geh.): Plattitüde; (ugs.): alter Hut, kalter Kaffee; (abwertend): Gemeinplatz, Phrase; (oft abwertend): Schlagwort; (ugs. abwertend): Sprüche; (rhein.): olle Kamellen.

[Selbstverständlichkeit]
[Selbstverständlichkeiten, Selbstverstaendlichkeit, Selbstverstaendlichkeiten]
Selbstverständlichkeit  

Sẹlbst|ver|ständ|lich|keit, die; -, -en: etw., was sich von selbst versteht, was als selbstverständlich angesehen, erwartet, vorausgesetzt wird: etw. als S. ansehen; sie griff mit der größten S. (Unbefangenheit, Natürlichkeit) nach der angebotenen Schokolade.
Selbstverständlichkeit  

n.
<f. 20> das, was sich von selbst versteht, was keine Erklärung braucht; Unbefangenheit; Bedenkenlosigkeit; das ist doch eine ~ das ist doch selbstverständlich; mit der größten ~ beanspruchte er dieses Recht für sich
['Selbst·ver·ständ·lich·keit]
[Selbstverständlichkeiten]