[ - Collapse All ]
Semmel  

Sẹm|mel, die; -, -n [mhd. semel(e) = Brot aus Weizenmehl, ahd. semala = fein gemahlenes Weizenmehl < lat. simila] (bes. österr., bayr.): Brötchen: frische, knusprige, noch warme -n; eine S. mit Wurst, Käse; eine geriebene S.; in Milch aufgeweichte -n essen;

*weggehen wie warme -n (sich besonders schnell u. gut verkaufen lassen).
Semmel  

Sẹm|mel, die; -, -n (bes. österr., bayr.)
Semmel  

Brötchen; (österr.): Wecken; (schweiz.): Mutschli, Weggen,Weggli; (nordd.; bes. hamburg.): Rundstück; (bes. südd.): Weck; (bes. südd., österr.): Wecke; (bayr., österr.): Weckerl; (landsch.): Knüppel, Weggla; (bes. berlin.): Schrippe.
[Semmel]
[Semmeln]
Semmel  

Sẹm|mel, die; -, -n [mhd. semel(e) = Brot aus Weizenmehl, ahd. semala = fein gemahlenes Weizenmehl < lat. simila] (bes. österr., bayr.): Brötchen: frische, knusprige, noch warme -n; eine S. mit Wurst, Käse; eine geriebene S.; in Milch aufgeweichte -n essen;

*weggehen wie warme -n (sich besonders schnell u. gut verkaufen lassen).
Semmel  

n.
<f. 21; fränk., bair.> = Brötchen; altbackene, frische, geriebene, knusprige ~n; das geht weg wie warme ~n <fig.; umg.> verkauft sich leicht, ist sehr begehrt; [<mhd. semel, simel <ahd. semala, simila „feines Weizenmehl“ <lat. simila „feinstes Weizenmehl“ (im 8. Jh. auch schon „Semmel“) <grch. semidalis <arab. samid <akkad. samidu „feines Weizenmehl“]
['Sem·mel]
[Semmeln]