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Sense  

Sẹn|se, die; -, -n [mhd. sēnse (md.), segens(e), ahd. segensa, eigtl. = die Schneidende]: Gerät zum Mähen, dessen langes, bogenförmig gekrümmtes, am freien Ende allmählich spitz zulaufendes Blatt (5) rechtwinklig am langen Stiel befestigt ist:

R S. sein (salopp; Schluss sein; H. u.).
Sense  

Sẹn|se, die; -, -n; [jetzt ist aber] Sense! (ugs. für Schluss!, jetzt ist es genug!)
Sense  

Hippe, Sichel; (Landw.): Reff.
[Sense]
[Sensen]
Sense  

Sẹn|se, die; -, -n [mhd. sēnse (md.), segens(e), ahd. segensa, eigtl. = die Schneidende]: Gerät zum Mähen, dessen langes, bogenförmig gekrümmtes, am freien Ende allmählich spitz zulaufendes Blatt (5) rechtwinklig am langen Stiel befestigt ist:

RS. sein (salopp; Schluss sein; H. u.).
Sense  

n.
<f. 19> armlanges, leicht gebogenes Messer an langem Stiel mit zwei Handgriffen zum Mähen von Getreide, Gras usw.; ~! <umg.> aus!, Schluss! jetzt ist es genug!; und damit, dann ist aber ~! <umg.> damit ist es genug!; wie die ~, so der Schnitt <Sprichw.> [<mhd. segens(e), seinse, sense <ahd. segensa; zu idg. *sek- „schneiden“; verwandt mit Säge, Sech, Sichel]
['Sen·se]
[Sensen]

n.
aus!, Schluss! jetzt ist es genug!
[Sense! <umg.>]
[Sensen]