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Sentimentalität  

Sen|ti|men|ta|li|tät die; -, -en <lat.-fr.-engl.>: Empfindsamkeit; Rührseligkeit
Sentimentalität  

Sen|ti|men|ta|li|tät, die; -, -en [engl. sentimentality, zu: sentimental, ↑ sentimental ] (oft abwertend):

1. <o. Pl.> sentimentale Art; allzu große Empfindsamkeit; Rührseligkeit: seine S. liegt mir nicht; S. empfinden.


2.<meist Pl.> etw., worin sich Sentimentalität (1) ausdrückt: keine Zeit für -en haben.
Sentimentalität  

Sen|ti|men|ta|li|tät, die; -, -en (oft abwertend für Empfindsamkeit, Rührseligkeit)
Sentimentalität  

Empfindsamkeit, Gefühlsduselei, Gefühlsseligkeit, Gefühlsüberschwang, Rührseligkeit, Tränenseligkeit; (bildungsspr., meist abwertend): Larmoyanz, Pathos; (abwertend): Empfindelei; (ugs. abwertend): Schmalz.
[Sentimentalität]
[Sentimentalitäten, Sentimentalitaet, Sentimentalitaeten]
Sentimentalität  

Sen|ti|men|ta|li|tät, die; -, -en [engl. sentimentality, zu: sentimental, ↑ sentimental] (oft abwertend):

1. <o. Pl.> sentimentale Art; allzu große Empfindsamkeit; Rührseligkeit: seine S. liegt mir nicht; S. empfinden.


2.<meist Pl.> etw., worin sich Sentimentalität (1) ausdrückt: keine Zeit für -en haben.
Sentimentalität  

n.
<f. 20>
1 <unz.> Gefühlsseligkeit, Gefühlsüberschwang, Rührseligkeit
2 <zählb.> Gefühlsäußerung; bitte jetzt keine ~en!
[Sen·ti·men·ta·li'tät]
[Sentimentalitäten]