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sickern  

sị|ckern <sw. V.; ist> [urspr. mundartl., Iterativbildung zu ↑ seihen in der urspr. Bed. »ausfließen«]: (von Flüssigkeiten) allmählich, tröpfchenweise durch etw. hindurchrinnen, spärlich fließen: das Regenwasser sickert in den Boden; Blut ist durch den Verband gesickert; die Pläne der Regierung waren in die Presse gesickert (heimlich gelangt).
sickern  


1. dringen, kommen, laufen, lecken, quellen, rieseln, rinnen, tropfen, spärlich fließen.

2. bekannt werden, durchdringen, sich herumsprechen, heimlich gelangen, verlauten; (geh.): verlautbaren; (bildungsspr.): publik werden.

[sickern]
[sickere, sickerst, sickert, sickerte, sickertest, sickerten, sickertet, gesickert, sickernd]
sickern  

sị|ckern <sw. V.; ist> [urspr. mundartl., Iterativbildung zu ↑ seihen in der urspr. Bed. »ausfließen«]: (von Flüssigkeiten) allmählich, tröpfchenweise durch etw. hindurchrinnen, spärlich fließen: das Regenwasser sickert in den Boden; Blut ist durch den Verband gesickert; die Pläne der Regierung waren in die Presse gesickert (heimlich gelangt).
sickern  

[sw. V.; ist] [urspr. mundartl., Iterativbildung zu seihen in der urspr. Bed. ?ausfließen?]: (von Flüssigkeiten) allmählich, tröpfchenweise durch etw. hindurchrinnen, spärlich fließen: das Regenwasser sickert in den Boden; Blut ist durch den Verband gesickert; Ü die Pläne der Regierung waren in die Presse gesickert (heimlich gelangt).
sickern  

sickern, tröpfeln
[tröpfeln]
sickern  

v.
<-k·k-> 'si·ckern <V.i.; ist> langsam u. dünn fließen; Regenwasser sickert durchs Dach; aus der Wunde sickert Blut [<nddt. sikern, sickern „tröpfeln, einsickern“;seihen]
['sickern]
[sickere, sickerst, sickert, sickern, sickerte, sickertest, sickerten, sickertet, gesickert, sickernd]