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Siebenschläfer  

Sie|ben|schlä|fer, der [1: älter = Langschläfer, nach der Legende von sieben Brüdern, die bei einer Christenverfolgung eingemauert wurden u. nach 200-jährigem Schlaf wieder erwachten]:

1.Bilch mit auf der Oberseite grauem, auf der Unterseite weißem Fell u. langem, buschigem Schwanz, der einen besonders langen Winterschlaf hält.


2.(volkst.) 27. Juni als Lostag einer Wetterregel, nach der es bei Regen an diesem Tag sieben Wochen lang regnet: morgen ist S.
Siebenschläfer  

Sie|ben|schlä|fer (Nagetier; volkstüml. für 27. Juni als Lostag für eine Wetterregel)
Siebenschläfer  

Bilch[maus], [Garten]schläfer, Schlafmaus.
[Siebenschläfer]
Siebenschläfer  

Sie|ben|schlä|fer, der [1: älter = Langschläfer, nach der Legende von sieben Brüdern, die bei einer Christenverfolgung eingemauert wurden u. nach 200-jährigem Schlaf wieder erwachten]:

1.Bilch mit auf der Oberseite grauem, auf der Unterseite weißem Fell u. langem, buschigem Schwanz, der einen besonders langen Winterschlaf hält.


2.(volkst.) 27. Juni als Lostag einer Wetterregel, nach der es bei Regen an diesem Tag sieben Wochen lang regnet: morgen ist S.
Siebenschläfer  

n.
<m. 3> Fest der sieben Schläfer am 27. Juni (nach alter Bauernregel wichtig für das Wetter der darauf folgenden sieben Wochen); zu den Schlafmäusen gehörendes Nagetier: Glis glis [nach der Sage von den sieben Jünglingen, die während der Christenverfolgung unter Kaiser Decius eingemauert wurden, aber nicht starben, sondern 200 Jahre lang schliefen]
['Sie·ben·schlä·fer]
[Siebenschläfers, Siebenschläfern, Siebenschläferin, Siebenschläferinnen]