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siedeln  

sie|deln <sw. V.; hat> [mhd. sidelen, ahd. in: gisidalen = einen Sitz anweisen, ansässig machen]: sich an einem bestimmten Ort (meist in einer noch nicht besiedelten Gegend) niederlassen u. sich dort ein [neues] Zuhause schaffen; eine Siedlung gründen: hier haben schon die Kelten gesiedelt; an dem See siedeln wieder viele Vogelarten.
siedeln  

ansässig werden, sich ansiedeln, eine Siedlung gründen, sich etablieren, heimisch werden, sich niederlassen, seinen Wohnsitz nehmen, sesshaft werden; (ugs.): sich festsetzen; (meist scherzh.): seine Zelte aufschlagen; (meist abwertend): sich einnisten.
[siedeln]
[siedle, siedele, siedelst, siedelt, siedelte, siedeltest, siedelten, siedeltet, gesiedelt, siedelnd]
siedeln  

sie|deln <sw. V.; hat> [mhd. sidelen, ahd. in: gisidalen = einen Sitz anweisen, ansässig machen]: sich an einem bestimmten Ort (meist in einer noch nicht besiedelten Gegend) niederlassen u. sich dort ein [neues] Zuhause schaffen; eine Siedlung gründen: hier haben schon die Kelten gesiedelt; an dem See siedeln wieder viele Vogelarten.
siedeln  

[sw. V.; hat] [mhd. sidelen, ahd. in: gisidalen = einen Sitz anweisen, ansässig machen]: sich an einem bestimmten Ort (meist in einer noch nicht besiedelten Gegend) niederlassen u. sich dort ein [neues] Zuhause schaffen; eine Siedlung gründen: hier haben schon die Kelten gesiedelt; Ü an dem See siedeln viele Vogelarten.
siedeln  

v.
<V.i.; hat> sich auf einem kleinen Stück Land niederlassen u. einen Bauernhof gründen; <bei Pflanzen u. Tieren> (an einem bestimmten Ort) leben; manche Tiere u. Pflanzen ~ auf anderen Organismen [<mhd. sidelen <ahd. gisidalen „einen Platz anweisen, ansässig machen“; zu ahd. sedal „Sitz, Wohnsitz“]
['sie·deln]
[siedle, siedele, siedelst, siedelt, siedeln, siedelte, siedeltest, siedelten, siedeltet, gesiedelt, siedelnd]