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Simonie  

Si|mo|nie die; -, ...ien <mlat.; nach dem Zauberer Simon, Apostelgesch. 8, 9 ff.>: Kauf od. Verkauf von geistlichen Ämtern o. Ä
Simonie  

Si|mo|nie, die; -, -n [mhd. simoni(e) < kirchenlat. simonia, nach dem Magier Simon, der nach Apg. 8, 18 ff. glaubte, die Macht, die der Hl. Geist verleiht, kaufen zu können] (kath. Kirche): Kauf u. Verkauf geistlicher Ämter o. Ä.
Simonie  

Si|mo|nie, die; -, ...ien <nach dem Zauberer Simon> (Kauf od. Verkauf von geistlichen Ämtern)
Simonie  

Si|mo|nie, die; -, -n [mhd. simoni(e) < kirchenlat. simonia, nach dem Magier Simon, der nach Apg. 8, 18 ff. glaubte, die Macht, die der Hl. Geist verleiht, kaufen zu können] (kath. Kirche): Kauf u. Verkauf geistlicher Ämter o. Ä.
Simonie  

n.
<f. 19> Kauf u. Verkauf von geistl. Ämtern; <fig.> Erschleichung eines Amtes um des eigenen Vorteils willen [nach Simon Magus, der im 1. Jh. n. Chr. als angebl. Wundertäter durch Palästina u. Italien zog]
[Si·mo'nie]