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sitzenbleiben  

sịt|zen|blei|ben <st. V.; ist>:

1. (ugs.) nicht in die nächsthöhere Schulklasse versetzt werden: er ist [während seiner Schulzeit] zweimal sitzengeblieben.


2.(ugs. veraltet) als Frau unverheiratet bleiben: sie ist sitzengeblieben.


3.(ugs.) für etw. keinen Abnehmer, Käufer finden: der Händler ist auf seiner Ware sitzengeblieben.


4.an jmdm. hängen bleiben: der Vorwurf, Makel ist auf ihm sitzengeblieben.


5.(landsch.) (vom Teig) beim Backen nicht aufgehen: der Rührkuchen ist sitzengeblieben.
sitzenbleiben  

sịt|zen|blei|ben <st. V.; ist>:

1. (ugs.) nicht in die nächsthöhere Schulklasse versetzt werden: er ist [während seiner Schulzeit] zweimal sitzengeblieben.


2.(ugs. veraltet) als Frau unverheiratet bleiben: sie ist sitzengeblieben.


3.(ugs.) für etw. keinen Abnehmer, Käufer finden: der Händler ist auf seiner Ware sitzengeblieben.


4.an jmdm. hängen bleiben: der Vorwurf, Makel ist auf ihm sitzengeblieben.


5.(landsch.) (vom Teig) beim Backen nicht aufgehen: der Rührkuchen ist sitzengeblieben.
sitzenbleiben  

n.
'sit·zenblei·ben <V.i. 114; ist; in der Schule> nicht in die nächste Klasse versetzt werden; (beim Tanzen) keinen Tänzer finden; der Kuchen ist sitzengeblieben/ sitzen geblieben ist nicht aufgegangen;
['sit·zen|blei·ben,]