[ - Collapse All ]
sitzenlassen  

sịt|zen|las|sen <st. V.; hat>:

1.a) (ugs. veraltet) [trotz Eheversprechen] schließlich nicht heiraten: ein Mädchen sitzenlassen;

b)(ugs.) im Stich lassen: sie hat ihren Mann und die Kinder sitzenlassen/(seltener:) sitzengelassen; jmdn. mit einer Ware s. (sie ihm nicht abnehmen);

c)(ugs.) eine Verabredung nicht einhalten u. jmdn. vergeblich warten lassen: der Klempner, unser Babysitter hat uns sitzenlassen /(seltener:) sitzengelassen; wir wollten uns heute treffen, aber sie hat mich sitzenlassen /(seltener:) sitzengelassen.



2.etw. [nicht] unwidersprochen lassen können/wollen: sie hat die Rüge [nicht] auf sich s. wollen.
sitzenlassen  

sịt|zen|las|sen <st. V.; hat>:

1.
a) (ugs. veraltet) [trotz Eheversprechen] schließlich nicht heiraten: ein Mädchen sitzenlassen;

b)(ugs.) im Stich lassen: sie hat ihren Mann und die Kinder sitzenlassen/(seltener:) sitzengelassen; jmdn. mit einer Ware s. (sie ihm nicht abnehmen);

c)(ugs.) eine Verabredung nicht einhalten u. jmdn. vergeblich warten lassen: der Klempner, unser Babysitter hat uns sitzenlassen /(seltener:) sitzengelassen; wir wollten uns heute treffen, aber sie hat mich sitzenlassen /(seltener:) sitzengelassen.



2.etw. [nicht] unwidersprochen lassen können/wollen: sie hat die Rüge [nicht] auf sich s. wollen.
sitzenlassen  

n.
'sit·zenlas·sen <V.t. 174; hat> jmdn. ~ im Stich lassen, verlassen; die Verabredung mit jmdm. nicht einhalten; eine Frau ~; eine Beleidigung nicht auf sich ~ sich gegen eine B. wehren;
['sit·zen|las·sen,]
[sitzenlassens]