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Sklerenchym  

Skle|r|en|chym das; -s, -e: (Bot.) Festigungsgewebe ausgewachsener Pflanzenteile
Sklerenchym  

Skle|ren|chym, das; -s, -e [zu griech. égchyma = (eingegossene) Flüssigkeit] (Bot.): festigendes Gewebe in nicht mehr wachsenden Pflanzenteilen.
Sklerenchym  

Skle|ren|chym, das; -s, -e [zu griech. égchyma = (eingegossene) Flüssigkeit] (Bot.): festigendes Gewebe in nicht mehr wachsenden Pflanzenteilen.
Sklerenchym  

<auch> Skle·ren'chym <[-çym] n. 11> nicht mehr wachstumsfähiges, totes Gewebe ausgewachsener Pflanzenteile, das der Festigung dient [ < grch. skleros „hart“ + en „in“ + chymos „Saft, Flüssigkeit“]
[Skler·en'chym,]