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Snob  

Snọb der; -s, -s <engl.>: Mensch, der sich durch zur Schau getragene Extravaganz den Schein geistiger, kultureller Überlegenheit zu geben sucht u. nach gesellschaftlicher Exklusivität strebt
Snob  

Snob [snɔp, engl.: snɔb], der; -s, -s [engl. snob, H. u.] (abwertend): jmd., der sich durch zur Schau getragene Extravaganz den Schein geistiger, kultureller Überlegenheit zu geben sucht u. nach gesellschaftlicher Exklusivität strebt.
Snob  

Snọb, der; -s, -s <engl.> (vornehm tuender, eingebildeter Mensch)
Snob  

(bildungsspr.): Dandy; (ugs.): Schicki[micki]; (abwertend): Vornehmtuer; (ugs. abwertend): Fatzke, feiner Pinkel, Lackaffe, Schnösel, Stenz, Stiesel; (bes. südd., österr. ugs. abwertend): Lackel; (landsch., bes. nordd. abwertend): Piefke.
[Snob]
[Snobs]
Snob  

Snob [snɔp, engl.: snɔb], der; -s, -s [engl. snob, H. u.] (abwertend): jmd., der sich durch zur Schau getragene Extravaganz den Schein geistiger, kultureller Überlegenheit zu geben sucht u. nach gesellschaftlicher Exklusivität strebt.
Snob  

[, engl.: ], der; -s, -s [engl. snob, H.u.] (abwertend): jmd., der sich durch zur Schau getragene Extravaganz den Schein geistiger, kultureller Überlegenheit zu geben sucht u. nach gesellschaftlicher Exklusivität strebt.
Snob  

n.
<[snɔb] m. 6> reicher, vornehm tuender, aber ungebildeter Mensch; jmd., der sich (zu Recht od. Unrecht) anderen überlegen fühlt u. dies auch zu erkennen gibt [<engl. snob, Ursprung unsicher, vielleicht urspr. Kurzform von lat. s(ine) nob(ilitate) „ohne Adel“; angeblich wurden im 18. Jh. die nicht adeligen, bürgerl. Studenten an der engl. Universität Cambridge mit diesem Vermerk in die Matrikel eingetragen]
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