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Solipsismus  

So|lip|sịs|mus der; - <lat.-nlat.>: (Philos.) erkenntnistheoretischer Standpunkt, der nur das eigene Ich mit seinen Bewusstseinsinhalten als das einzig Wirkliche gelten lässt u. alle anderen Ichs mit der ganzen Außenwelt nur als dessen Vorstellungen annimmt
Solipsismus  

So|lip|sịs|mus, der; - [zu lat. solus (↑ solo ) u. ipse = selbst] (Philos.): erkenntnistheoretische Lehre, die alle Gegenstände der Außenwelt u. auch sogenannte fremde Ichs nur als Bewusstseinsinhalte des als allein existent angesehenen eigenen Ichs sieht.
Solipsismus  

So|lip|sịs|mus, der; - <lat.> (philos. Lehre, nach der die Welt für den Menschen nur in seinen Vorstellungen besteht)
Solipsismus  

So|lip|sịs|mus, der; - [zu lat. solus (↑ solo) u. ipse = selbst] (Philos.): erkenntnistheoretische Lehre, die alle Gegenstände der Außenwelt u. auch sogenannte fremde Ichs nur als Bewusstseinsinhalte des als allein existent angesehenen eigenen Ichs sieht.
Solipsismus  

n.
<auch> So·lip'sis·mus <m.; -; unz.; Philos.> Lehre, dass das subjektive Ich das allein wirkliche sei u. alle anderen Ichs nur dessen Vorstellungen [<lat. solus „allein“ + ipse „selbst“]
[Sol·ip'sis·mus,]