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Soziologie  

So|zio|lo|gie die; -: Wissenschaft, die sich mit dem Ursprung, der Entwicklung u. der Struktur der menschlichen Gesellschaft befasst
Soziologie  

So|zio|lo|gie, die; - [frz. sociologie, gepr. 1830 von dem frz. Philosophen u. Begründer der Wissenschaft A. Comte (1798-1857), zu lat. socius (↑ Sozius ) u. griech. lógos, ↑ Logos ]: Wissenschaft, Lehre vom Zusammenleben der Menschen in einer Gemeinschaft od. Gesellschaft, von den Erscheinungsformen, Entwicklungen u. Gesetzmäßigkeiten gesellschaftlichen Lebens: S. studieren.
Soziologie  

So|zio|lo|gie, die; - <lat.; griech.> (Wissenschaft zur Erforschung komplexer Erscheinungen und Zusammenhänge in der menschlichen Gesellschaft)
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So|zio|lo|gie, die; - [frz. sociologie, gepr. 1830 von dem frz. Philosophen u. Begründer der Wissenschaft A. Comte (1798-1857), zu lat. socius (↑ Sozius) u. griech. lógos, ↑ Logos]: Wissenschaft, Lehre vom Zusammenleben der Menschen in einer Gemeinschaft od. Gesellschaft, von den Erscheinungsformen, Entwicklungen u. Gesetzmäßigkeiten gesellschaftlichen Lebens: S. studieren.
Soziologie  

n.
So·zi·o·lo'gie <f. 19; unz.> Lehre vom Zusammenleben von Menschen, Tieren u. Pflanzen innerhalb einer Gemeinschaft bzw. Gesellschaft; Sy Gesellschaftslehre, Sozialwissenschaft [<lat. socius „Genosse, Gefährte“ + grch. logos „Rede, Wort, Kunde“]
[So·zio·lo'gie,]