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spachteln  

spạch|teln <sw. V.; hat>:

1.a) mit dem Spachtel auftragen: Gips in die Fugen s.; die Farben sind gespachtelt;

b)durch Auftragen von Spachtelmasse glätten: die Wand s.



2.(fam.) mit Freude am Essen u. mit gutem Appetit essen: die Kinder haben ganz schön gespachtelt.
spachteln  

spạch|teln (ugs. auch für [tüchtig] essen); ich spacht[e]le
spachteln  

essen, sich gütlich tun, schwelgen, zugreifen; (ugs.): futtern, verdrücken, verputzen, sich vollstopfen, zulangen, zuschlagen; (österr. ugs.): aufhauen; (salopp): sich [den Bauch/Wanst] vollschlagen, [ordentlich] reinhauen, sich vollfressen; (fam.): schnabulieren; (scherzh.): sich einverleiben, vertilgen; (scherzh., sonst veraltend): schmausen; (landsch.): schlampampen.
[spachteln]
[spachtle, spachtele, spachtelst, spachtelt, spachtelte, spachteltest, spachtelten, spachteltet, gespachtelt, spachtelnd]
spachteln  

spạch|teln <sw. V.; hat>:

1.
a) mit dem Spachtel auftragen: Gips in die Fugen s.; die Farben sind gespachtelt;

b)durch Auftragen von Spachtelmasse glätten: die Wand s.



2.(fam.) mit Freude am Essen u. mit gutem Appetit essen: die Kinder haben ganz schön gespachtelt.
spachteln  

[sw. V.; hat]: 1. a) mit dem Spachtel auftragen: Gips in die Fugen s.; die Farben sind gespachtelt; b) durch Auftragen von Spachtelmasse glätten: die Wand s. 2. (fam.) mit Freude am Essen u. mit gutem Appetit essen: die Kinder haben ganz schön gespachtelt.
spachteln  

v.
<V.i.; hat> den Spachtel handhaben, mit dem Spachtel arbeiten; <umg.> mit Appetit, kräftig essen
['spach·teln]
[spachtle, spachtele, spachtelst, spachtelt, spachteln, spachtelte, spachteltest, spachtelten, spachteltet, gespachtelt, spachtelnd]