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speien  

spei|en <st. V.; hat> [mhd. spī(w)en, ahd. spī(w)an, verw. mit lat. spuere, ↑ Sputum ; vgl. speiben ] (geh.):
a) spucken (1) : Blut s.; auf den Boden, jmdm. ins Gesicht s.;

b)spucken; (3);

c) sich übergeben: er wurde seekrank und musste s.;

*zum Speien (emotional; äußerst abstoßend, unerträglich).
speien  

a) absondern, aushusten, ausscheiden, auswerfen, spucken, von sich geben; (geh.): ausspeien; (landsch.): koddern; (nordd. salopp abwertend): qualstern; (Med.): expektorieren.

b) [aus]brechen, [sich] erbrechen, sich übergeben; (südd., österr.): speiben; (landsch.): koddern, spucken; (Med.): vomieren.

[speien]
[speie, speist, speit, spie, spiest, spieen, spien, spiet, speiest, speiet, spiee, spieest, spieet, spei, gespieen, gespien, speiend]
speien  

spei|en <st. V.; hat> [mhd. spī(w)en, ahd. spī(w)an, verw. mit lat. spuere, ↑ Sputum; vgl. speiben] (geh.):
a) spucken (1): Blut s.; auf den Boden, jmdm. ins Gesicht s.;

b)spucken; (3)

c) sich übergeben: er wurde seekrank und musste s.;

*zum Speien (emotional; äußerst abstoßend, unerträglich).
speien  

[st. V.; hat] [mhd. spi(w)en, ahd. spi(w)an, verw. mit lat. spuere, Sputum; vgl.speiben] (geh.): a) spucken (1): Blut s.; auf den Boden, jmdm. ins Gesicht s.; b) spucken (3); c) sich übergeben: er wurde seekrank und musste s.; *zum Speien (emotional; äußerst abstoßend, unerträglich).
speien  

v.
<V.t. u. V.i. 244; hat> Speichel auswerfen, spucken; von sich sprühen (Feuer, Wasser); sich erbrechen, sich übergeben; der Kranke speit Blut, der Vulkan speit Feuer, Lava; der Drache spie Feuer; Gift und Galle ~ <fig.> seiner Wut in giftigen Worten Luft machen; ein Löwe als Brunnenfigur speit Wasser; jmdm. ins Gesicht ~; es ist zum Speien unangenehm, langweilig <fig.; umg.> äußerst, sehr; [<mhd. spi(w)en <ahd. spi(w)an; zu idg. *(s)p(h)ieu-, (s)p(h)iu- „spucken, erbrechen“; verwandt mitSpeichel u. spucken]
['spei·en]
[speie, speist, speit, speien, spie, spiest, spieen, spien, spiet, speiest, speiet, spiee, spieest, spieet, spei, gespieen, gespien, speiend]