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Spelunke  

Spe|lụn|ke [∫p...] die; -, -n <gr.-lat.; »Höhle, Grotte«>: (abwertend) wenig gepflegtes, verrufenes Wirtshaus
Spelunke  

Spe|lụn|ke, die; -, -n [spätmhd. spelunck(e) < lat. spelunca < griech. spẽlygx="Höhle] (abwertend):
a) wenig gepflegte, verrufene Gaststätte;

b)unsaubere, elende Behausung, Unterkunft.
Spelunke  

Spe|lụn|ke, die; -, -n <griech.> (verrufene Kneipe)
Spelunke  

Bar, Gaststätte, [Nacht]lokal, Wirtschaft; (ugs.): Kneipe, Pinte, Schuppen; (abwertend): Kaschemme; (bes. berlin., oft abwertend): Stampe; (ugs. abwertend): Bumskneipe, Bumslokal; (landsch.): Schwemme.
[Spelunke]
[Spelunken]
Spelunke  

Spe|lụn|ke, die; -, -n [spätmhd. spelunck(e) < lat. spelunca < griech. spẽlygx="Höhle] (abwertend):
a) wenig gepflegte, verrufene Gaststätte;

b)unsaubere, elende Behausung, Unterkunft.
Spelunke  

n.
<f. 19; abwertend> schlechte, verrufene Kneipe, Spielhölle, elender, schmutziger Wohnraum; er treibt sich in allen möglichen ~n herum [<lat. spelunca <grch. spelynx „Höhle“]
[Spe'lun·ke]
[Spelunken]