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Sperenzchen  

Spe|rẹnz|chen u. Spe|rẹn|zi|en die (Plural) <lat.-mlat.>: (ugs.)
a)Umschweife, Umstände; Schwierigkeiten, Ausflüchte;

b)kostspielige Vergnügungen od. Gegenstände
Sperenzchen  

Spe|rẹnz|chen, Spe|rẹn|zi|en <Pl.> [unter volksetym. Anlehnung an »sich sperren = sich zieren« zu mlat. sperantia = Hoffnung (dass das Sichzieren Wirkung hat)] (ugs.):

1. etw., womit jmd. nach Einschätzung anderer unnötiger- u. ärgerlicherweise eine Sache behindert, verzögert; Schwierigkeiten, Umstände (2) : S. machen; lass die S.!


2. kostspielige Vergnügungen od. Gegenstände.

[Sperenzien]
Sperenzchen  

Spe|rẹnz|chen, Spe|rẹn|zi|en Plur. <lat.> (ugs. für Umschweife, Schwierigkeiten); [keine] Sperenzchen, Sperenzien machen
[Sperenzien]
Sperenzchen  

Ärger, Schwierigkeiten; (ugs.): Fisimatenten, Mätzchen, Sperenzien, Zicken; (österr. ugs.): Spompanade[l]n; (salopp): Faxen; (ugs. abwertend): Theater, Zirkus.
[Sperenzchen]
Sperenzchen  

Spe|rẹnz|chen, Spe|rẹn|zi|en <Pl.> [unter volksetym. Anlehnung an »sich sperren = sich zieren« zu mlat. sperantia = Hoffnung (dass das Sichzieren Wirkung hat)] (ugs.):

1. etw., womit jmd. nach Einschätzung anderer unnötiger- u. ärgerlicherweise eine Sache behindert, verzögert; Schwierigkeiten, Umstände (2): S. machen; lass die S.!


2. kostspielige Vergnügungen od. Gegenstände.

[Sperenzien]