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Speziesismus  

Spe|zi|e|sịs|mus, der; - [engl. speciesism, gepr. von dem brit. Psychologen R. D. Ryder (geb. 1940), zu species < lat. species, ↑ Spezies ; in Analogie zu Bildungen wie Rassismus, Sexismus]: (bes. von Vertretern der Auffassung, Menschen u. Tiere seien ethisch gleichrangig zu sehen, verwendete Bez. für) Vorstellung, dass die menschliche Spezies allen anderen überlegen sei u. daher die Geringschätzung u. Ungleichbehandlung insbesondere von Tieren zulässig u. auch gerechtfertigt sei.
Speziesismus  

Spe|zi|e|sịs|mus, der; - <engl.> (Anschauung, nach der der Mensch allen anderen Arten überlegen u. daher berechtigt sei, deren Vertreter nach seinem Gutdünken zu behandeln)
Speziesismus  

Spe|zi|e|sịs|mus, der; - [engl. speciesism, gepr. von dem brit. Psychologen R. D. Ryder (geb. 1940), zu species < lat. species, ↑ Spezies; in Analogie zu Bildungen wie Rassismus, Sexismus]: (bes. von Vertretern der Auffassung, Menschen u. Tiere seien ethisch gleichrangig zu sehen, verwendete Bez. für) Vorstellung, dass die menschliche Spezies allen anderen überlegen sei u. daher die Geringschätzung u. Ungleichbehandlung insbesondere von Tieren zulässig u. auch gerechtfertigt sei.