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Spielerei  

Spie|le|rei, die; -, -en:

1.<o. Pl.> (abwertend) [dauerndes] Spielen (1 b) : lass die S., iss endlich!


2. etw., was leicht ist, weiter keine Mühe macht: ihre Arbeit war in seinen Augen [nichts als] eine S.


3.(oft abwertend) etw. Zusätzliches, aber Entbehrliches, für die eigentliche Sache Unwichtiges.
Spielerei  

Spie|le|rei
Spielerei  


1. Bagatelle, Kinderspiel, Kleinigkeit, Lappalie, Spiel; (bildungsspr.): Quisquilien; (ugs.): Kinkerlitzchen, Klacks, Läpperei, Pappenstiel; (abwertend): Lächerlichkeit.

2. Beiwerk, Staffage, Zugabe, Zutat; (geh.): Zierrat; (bildungsspr.): Chichi; (ugs.): Klimbim, Krimskrams; (abwertend): Hokuspokus; (ugs., meist abwertend): Schnickschnack; (ugs., oft abwertend): Zeug; (ugs. abwertend): Firlefanz, Kram.

[Spielerei]
[Spielereien]
Spielerei  

Spie|le|rei, die; -, -en:

1.<o. Pl.> (abwertend) [dauerndes] Spielen (1 b): lass die S., iss endlich!


2. etw., was leicht ist, weiter keine Mühe macht: ihre Arbeit war in seinen Augen [nichts als] eine S.


3.(oft abwertend) etw. Zusätzliches, aber Entbehrliches, für die eigentliche Sache Unwichtiges.
Spielerei  

n.
<f. 18> unnütze, nicht ernst zu nehmende od. nicht ernst genommene Beschäftigung, Zeitvertreib; Spaß, Kinderei; das ist nur so eine kleine ~
[Spie·le'rei]
[Spielereien]