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spintisieren  

spin|ti|sie|ren <vermutlich eine französierende Weiterbildung zu dt. spinnen>: (ugs.) grübeln; ausklügeln; fantasieren
spintisieren  

spin|ti|sie|ren <sw. V.; hat> [H. u., wahrsch. romanisierende Weiterbildung zu dt. ↑ spinnen (3 a) ] (abwertend): eigenartigen, wunderlichen, abwegigen Gedanken nachgehen: anfangen [über etw.] zu s.
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spin|ti|sie|ren (ugs. für grübeln)
spintisieren  

sich ausdenken, sich ausmalen, sich befassen, sich beschäftigen, brüten, einem Gedanken/seinen Gedanken nachhängen, fantasieren, grübeln, nachdenken, nachgrübeln, sinnieren, Überlegungen anstellen, sich versenken, sich vertiefen; (geh.): aussinnen, ersinnen, [nach]sinnen, (bildungsspr.): imaginieren; (ugs. abwertend): spinnen.
[spintisieren]
[Spintisierens]
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spin|ti|sie|ren <sw. V.; hat> [H. u., wahrsch. romanisierende Weiterbildung zu dt. ↑ spinnen (3 a)] (abwertend): eigenartigen, wunderlichen, abwegigen Gedanken nachgehen: anfangen [über etw.] zu s.
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[sw. V.; hat] [H.u., wahrsch. romanisierende Weiterbildung zu dt. spinnen (3 a)] (abwertend): eigenartigen, wunderlichen, abwegigen Gedanken nachgehen: anfangen [über etw.] zu s.
spintisieren  

n.
<V.i.; hat> grübeln, nachdenken [vielleicht zu ital. spinta „Anstoߓ, dann urspr. „einen Gedanken beginnen“]
[spin·ti'sie·ren]
[spintisierens]