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Spionage  

Spi|o|na|ge [...'na:ʒə] die; - <germ.-it.(-fr.)>: Auskundschaftung von Geheimnissen für eine fremde Macht
Spionage  

Spi|o|na|ge [...'na:ʒə], die; - [nach frz. espionnage, zu: espionner, ↑ spionieren ]: Tätigkeit für einen Auftraggeber od. Interessenten, bes. eine fremde Macht, zur Auskundschaftung militärischer, politischer od. wirtschaftlicher Geheimnisse: [für einen Geheimdienst] S. treiben; in der S. arbeiten.
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Spi|o|na|ge [...ʒə], die; - <franz.> (Auskundschaftung von wirtschaftlichen, politischen u. militärischen Geheimnissen)
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Agententätigkeit, Auskundschaftung, geheimdienstliche Tätigkeit, Spionagetätigkeit; (Milit.): Aufklärung.
[Spionage]
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Spi|o|na|ge [...'na:ʒə], die; - [nach frz. espionnage, zu: espionner, ↑ spionieren]: Tätigkeit für einen Auftraggeber od. Interessenten, bes. eine fremde Macht, zur Auskundschaftung militärischer, politischer od. wirtschaftlicher Geheimnisse: [für einen Geheimdienst] S. treiben; in der S. arbeiten.
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[...':], die; - [nach frz. espionnage, zu: espionner, spionieren]: Tätigkeit für einen Auftraggeber od. Interessenten, bes. eine fremde Macht, zur Auskundschaftung militärischer, politischer od. wirtschaftlicher Geheimnisse: [für einen Geheimdienst] S. treiben; in der S. arbeiten.
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n.
Spi·o'na·ge <[-ʒə] f. 19; unz.> das heiml. Auskundschaften von militär., polit. od. wirtschaftl. Geheimnissen eines Staates im Auftrag eines anderen; ~ treiben [<frz. espionage; Spion]
[Spio'na·ge,]