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spitzkriegen  

spịtz|krie|gen <sw. V.; hat> [aus dem Niederd., urspr. wohl = etw. für einen bestimmten Zweck spitz machen] (ugs.): bemerken, herausbekommen: bis die das spitzkriegen, sind wir doch längst über alle Berge; er hat den Schwindel gleich spitzgekriegt (durchschaut).
spitzkriegen  

spịtz|krie|gen (ugs. für merken, durchschauen); ich kriege etwas spitz; ich habe etwas spitzgekriegt; spitzzukriegen
spitzkriegen  

spịtz|krie|gen <sw. V.; hat> [aus dem Niederd., urspr. wohl = etw. für einen bestimmten Zweck spitz machen] (ugs.): bemerken, herausbekommen: bis die das spitzkriegen, sind wir doch längst über alle Berge; er hat den Schwindel gleich spitzgekriegt (durchschaut).
spitzkriegen  

[sw. V.; hat] [aus dem Niederd., urspr. wohl= etw. für einen bestimmten Zweck spitz machen] (ugs.): bemerken, herausbekommen: bis die das spitzkriegen, sind wir doch längst über alle Berge; er hat den Schwindel gleich spitzgekriegt (durchschaut).
spitzkriegen  

v.
<V.t.; hat; umg.> herausbekommen, erfahren, bemerken; Sy spitzbekommen; sie hat es spitzgekriegt, dass … [wohl aus der Bedeutung „spitz u. dadurch zur Abwehr dienlich machen“]
['spitz|krie·gen]
[kriege spitz, kriegst spitz, kriegt spitz, kriegen spitz, kriegte spitz, kriegtest spitz, kriegten spitz, kriegtet spitz, kriegest spitz, krieget spitz, krieg spitz, spitzgekriegt, spitzkriegend, spitzzukriegen]