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spotten  

spọt|ten <sw. V.; hat> [mhd. spotten, ahd. spot(t)ōn, wohl eigtl. = vor Abscheu ausspucken]:

1.(über jmdn., etw.) spöttisch, mit Spott reden, sich lustig machen: soll er doch, lass ihn doch s. [so viel er will]!; du hast gut, leicht s.; über jmdn., etw./(veraltet:) jmds., einer Sache s.


2.(geh.) a)etw. nicht ernst nehmen; sich über etw. hinwegsetzen: eines Rates, einer Warnung s.; er spottete der Gefahr;

b)(von Sachen, Vorgängen o. Ä.) sich entziehen (2 e) : das spottet jeder Vorstellung, Beschreibung.



3.(Zool., Verhaltensf.) (von Vögeln) Laute aus der Umwelt nachahmen: gespottete Laute.
spotten  

spọt|ten
spotten  


1. ärgern, auslachen, belachen, bewitzeln, foppen, hänseln, höhnen, sich lustig machen über, necken, scherzen, seinen Scherz/Spott treiben mit, spötteln, sticheln, veralbern, verhöhnen, verlachen, verspotten, verulken, witzeln, zum Besten haben/halten; (österr.): tratzen; (schweiz.): schnödeln, schnöden; (bes. österr., schweiz.): ausspotten; (geh.): der Lächerlichkeit/dem Spott preisgeben; (bildungsspr.): sich mokieren; (ugs.): auf den Arm nehmen, auf die Schippe laden/nehmen, aufziehen, frotzeln, hochnehmen, jmdm. eine lange Nase drehen/machen, verhohnepipeln, verjuxen, veruzen; (österr. ugs.): pflanzen; (ugs. abwertend): hecheln; (salopp): verarschen.

2. a) als Aprilscherz ansehen, auf die leichte Schulter nehmen, sich hinwegsetzen, leichtnehmen, sich keine Gedanken/Sorgen machen, nicht beachten, nicht ernst nehmen, nicht für voll ansehen/nehmen, sich nicht kümmern, unbeachtet/unberücksichtigt lassen, verstoßen, zuwiderhandeln; (schweiz.): sich futieren.

b) sich entziehen, jenseits sein; (geh.): hohnlachen.

[spotten]
[spotte, spottest, spottet, spottete, spottetest, spotteten, spottetet, spott, gespottet, spottend]
spotten  

spọt|ten <sw. V.; hat> [mhd. spotten, ahd. spot(t)ōn, wohl eigtl. = vor Abscheu ausspucken]:

1.(über jmdn., etw.) spöttisch, mit Spott reden, sich lustig machen: soll er doch, lass ihn doch s. [so viel er will]!; du hast gut, leicht s.; über jmdn., etw./(veraltet:) jmds., einer Sache s.


2.(geh.)
a)etw. nicht ernst nehmen; sich über etw. hinwegsetzen: eines Rates, einer Warnung s.; er spottete der Gefahr;

b)(von Sachen, Vorgängen o. Ä.) sich entziehen (2 e): das spottet jeder Vorstellung, Beschreibung.



3.(Zool., Verhaltensf.) (von Vögeln) Laute aus der Umwelt nachahmen: gespottete Laute.
spotten  

[sw. V.; hat] [mhd. spotten, ahd. spot(t)on, wohl eigtl.= vor Abscheu ausspucken]: 1. (über jmdn., etw.) spöttisch, mit Spott reden, sich lustig machen: soll er doch, lass ihn doch s. [so viel er will]!; du hast gut, leicht s.; über jmdn., etw./(veraltet:) jmds., einer Sache s. 2. (geh.) a) etw. nicht ernst nehmen; sich über etw. hinwegsetzen: eines Rates, einer Warnung s.; er spottete der Gefahr; b) (von Sachen, Vorgängen o.Ä.) sich entziehen (2 e): das spottet jeder Vorstellung, Beschreibung. 3. (Zool., Verhaltensf.) (von Vögeln) Laute aus der Umwelt nachahmen: gespottete Laute.
spotten  

v.
<V.i.; hat> spöttisch reden, spöttische Bemerkungen machen; sich über etwas od. jmdn. lustig machen; „…!“ spottete er; spotte nicht!; das spottet jeder Beschreibung das ist unbeschreiblich (schlimm, hässlich usw.); über etwas oder jmdn. ~; etwas ~d sagen [Spott]
['spot·ten]
[spotte, spottest, spottet, spotten, spottete, spottetest, spotteten, spottetet, spott, gespottet, spottend]